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 Hikari Kyoko Jiyū

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Reyven
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BeitragThema: Hikari Kyoko Jiyū   Fr Apr 21, 2017 1:22 pm





Hikari Kyoko
Jiyū


{Hikari Kyoko Jiyū}

Einen wirklich langen Namen, den die junge Maid da hat. Und einen wunderschönen, wie sie selber findet! Ihr erster und offizieller Vorname lautet Hikari. Hierbei handelt es sich um ein japanisches Wort, welches übersetzt soviel wie Licht heißen mag. Da kann man nun ziemlich viel hinein interpretieren, doch das sollte jeder für sich alleine machen. Beispiels Weise könnte man meinen, es sei damit darauf angespielt, das sie ein Licht in der Dunkelheit für andere ist. Oder... Ach, man kann sich da soviel zu ausdenken, so viele Geschichten mit spinnen, und das ist der Grund, warum Hikari ihren Namen so sehr liebt. Dann gibt es noch ihren Zweitnamen, Kyoko, welcher ebenfalls ein japanisches Wort ist und für den Spiegel steht. Ob das nun eine tiefere Bedeutung hat, das kann man jedem alleine überlassen. Vielleicht hat es das, vielleicht aber wählten die Eltern der jungen Frau ihn auch einfach nur des Klang wegen. So oder so, es ändert nichts daran, das sie auch diesen Teil ihres Namens keinesfalls verschmäht. Kommen wir letztendlich noch zu ihrem Nachnamen. Dieser stammt von ihrer Mutter und lautet Jiyū. Und ja, auch das ist japanisch und kann man grob in Freiheit übersetzen. Woher er stammt und ob er etwas zu bedeuten hat ist niemanden der Familie bekannt, doch Hikari selbst findet, das er wie die Faust aufs Auge passt. So liebt sie also auch diesen.
Ihr ganzer Name zusammen hat nebenbei auch noch einen wundervollen Klang, ein weiterer Grund, weshalb sie ihn so mag und niemals tauschen würde. Und da sie ihn so mag, stellt sie sich auch gerne mit ihrem ganzen Namen vor, sofern sie gefragt wird, und nicht, wir viele andere, nur mit ihrem Vornamen. Sollen sie doch alle wissen was für ein Glück sie mit der Namensgebung hatte!

{Hikari || Kari || Kyoko}

Natürlich kann man die junge Frau kaum jedes Mal wenn man etwas von ihr möchte mit ihrem vollständigen Namen ansprechen, das wäre viel zu umständlich. Nur um es vorneweg klar zu stellen: bitte keine Verniedlichungen oder ähnliche Kosenamen... Stattdessen kann man sie schlichtweg Hikari nennen, was man wiederrum auch mit Kari abkürzen kann. Und wenn man es denn gerne möchte, dann stört es sie auch nicht weiter, wenn sie mit ihrem Zweitnamen, Kyoko, gerufen wird. Sie reagiert auf alle drei Möglichkeiten, aber mehr gibt es auch nicht. Andere werden schlichtweg nicht akzeptiert, egal wie viel man ausprobiert. In diesem Punkt ist Hikari wohl ziemlich stur und engstirnig und davon wird sie sich auch nicht so schnell und einfach abbringen lassen. Entweder die genannten Möglichkeiten, oder gar nichts!

{weiblich}

Also bitte! Auch wenn Hikari kurze Haare hat, sieht man doch mehr als deutlich, das es sich bei ihr um eine Person des weiblichen Geschlechtes handelt! Da gehe ich nicht weiter drauf ein! Unglaublich, was für eine Frage... Da reicht doch ein Blick! Ein zierlicher Körperbau mit weiblichen Rundungen! Sogar ein kurzer Blick in ihr Gesicht würde reichen, um sich diese Frage zu beantworten!

{zwanzig}

Da staunst du, was? Kaum jemand käme darauf, das Hikari bereits zwanzig Jahre alt ist. Allein ihr Aussehen lässt auf ein Alter zwischen sechzehn und achtzehn schätzen, aber nein, sie ist wirklich zwanzig Jahre alt. Alt. Eigentlich ist das Schwachsinn, denn die junge Frau ist sicher noch nicht alt. Von wegen! Eher im Gegenteil! Sie steht noch in der Blüte ihrer Jugend! Manch einer denkt wohl, wenn man ein gewisses Alter erreicht hat, dann wird man reifer, allein schon durch die Lebenserfahrung. Nun, dann mag manch einer sich wohl gewaltig täuschen! Nicht mit Hikari! Weißt ihr Aussehen auf ein Mädchen kurz vor dem Erwachsen werden, so könnte man vom Verhalten Karis sicherlich auf pubertierende schließen! Aber der Schein trügt ja bekanntlich...

{vierzehnter Februar}

Der vierzehnte Februar... Na, klingelt es? Valentienstag! Genau an diesem besonderen Tag für alle verliebten erblickte die kleine Hikari das Licht der Welt. Ein Zeichen? Nö. Eigentlich macht es überhaupt keinen Unterschied, ob sie jetzt am vierzehnten Februar geboren wurde, oder einen Tag später. Eigentlich sollte sie auch erst eine Woche später auf die Welt kommen, aber... Es kommt, wie es kommen muss. An diesem Tag war es übrigens für Februar erstaunlich warm und die Sonne schien von einem wolkenlosen, blauen Himmel herab. Schön, nicht? Die junge Frau weiß das, denn ihre Eltern haben das weiß Gott wie oft erzählt. Und noch was: Eigentlich feiert sie nie oder so. Das letzte Mal war... Vor fünf Jahren... Oder so. Ein kleines Wunder, das sie selber noch weiß, wann sie Geburtstag hat.

{Marea City || Einall}

Geboren wurde die junge Frau eigentlich in Johto, genauer gesagt in Ebenholz City. Doch nicht Mal einen Monat später zogen ihre Eltern mit ihr in die weit entfernte Region Einall, nach Marea City. Du weißt schon, die Stadt mit dem Marktplatz? Da Hikari dort aufgewachsen ist, ist das für sie auch ihre Heimat. Sie lebte dort auch eine sehr lange Zeit, doch jetzt hat sie zurück nach Johto gezogen. Marea City wird zwar immer ihre Heimat bleiben, doch sie hat nicht vor, jemals wieder dorthin zurück zu kehren. In Johto hat sie keinen festen Wohnsitz oder dergleichen, sie reist frei umher ohne sich an einen Ort zu binden. Das macht sie nämlich wirklich, wirklich ungern.

{Izanami's Wrath || Izanagi}

Oh, das hast du jetzt nicht erwartet? Bist du überrascht? Aber es ist tatsächlich die Wahrheit. Izanami's Wrath... Sicher schon Mal gehört, oder? Es handelt sich hierbei ja nur um die größte Verbrecherorganisation der Region. Sie kamen nachdem Pheonix Dawn immer mehr an Macht verloren und traten an ihre Stelle. Und vermutlich sind sie sogar noch viel stärker als diese! Hikari zumindest hat es in dieser Organisation weit nach oben gebracht. Sie ist ein Izanagi. Was das ist, fragst du? Nun, man könnte es als Vize bezeichnen. Sie steht also direkt dem Boss unter und kann sich so zu den höchsten Tieren Izanami's Wraths zählen. Repräsentiert wird sie von einem Reshiram, ein wirklich prächtiges und sehr mächtiges Pokemon, das man niemals unterschätzen sollte! Passt doch, oder?



aussehen





Die junge Frau ist eher von zierlicher Statur. Sie ist sehr dünn - wenn auch nicht abgemagert oder dergleichen, einfach nur dünn - und liegt mit einer Körpergröße von einem Meter und siebzig Zentimetern im Mittelmaß für eine Frau. Wachsen wird sie wohl nicht mehr; diese Größe hat sie bereits vor zwei Jahren erreicht und seit dem hat sich nichts mehr daran geändert. Sie ist damit zufrieden; warum sollte sie auch nicht? Eins siebzig ist eine gute Größe. Nicht zu groß, aber auch nicht zu klein. Ihre weiblichen Rundungen sind vollkommen normal ausgeprägt. Wie soll man das auch weiter beschreiben? Normal eben. Mittelmaß. In Ordnung. Unter einem flachem Bauch findet sich eine schmale Hüfte und darunter dünne, und zugegeben ziemlich lange, Beine. Hikaris Schultern sind eben so schmal wie ihre Hüfte, es passt also alles ganz gut zusammen und man könnte es als ziemlich proportional bezeichnen. Am Ende ihrer dünnen Arme, welche ziemlich schwächlich aussehen, und bei denen man mit dieser Vermutung wohl leider auch nicht so falsch liegt, finden sich dann ihre Hände. Dazu sei gesagt, das sie selber findet, sie seien einen Ticken zu klein geraten, aber es fällt nicht sonderlich auf. Höchstens dann, wenn sie sie gegen die Hand eines anderen hält, dann bemerkte man den Unterschied schon. Ihre Haare trägt die junge Frau kurz. Vor ein paar Jahren waren sie noch ziemlich lang, aber irgendwann haben sie sie so gestört, das sie sich kurzerhand einen Pferdeschwanz gemacht hat und sie abgeschnitten hat. Sie fallen ihr also nun bis über die Ohren und noch ein Stückchen weiter, allerdings nicht ganz gerade, da sie leicht durchgestuft sind und immer ziemlich zerzaust. Zudem fällt ihr ein fransiges Pony in die Stirn und was die Farbe angeht, so könnte man sie als türkis bezeichnen. Auffallend dazu sind ihre lilanen Augen. Lila, genau, richtig gelesen. Seltsam, oder? Darüber findet man schmale Augenbrauen, außerdem gibt es in ihrem Herzförmigen Gesicht noch eine kleine Nase zu finden, ebenso ein schmaler Mund mit sehr dünnen Lippen. Das sollte das wichtigste gewesen sein.

Was ihre Kleidung angeht, so hat sie doch ihren ganz eigenen Stil entwickelt. ES gibt da ein Outfit, welches sie am liebsten trägt, und mit dem man sie fast immer sieht. Es handelt sich hierbei um ein Kleid, welches recht eng anliegt. Zudem ist es auch relativ kurz, aber es bedeckt wohl alles nötige. Es ist langarmig, wobei die Ärmel weiß sind und man fast an ihrem Ende eine Art blauen Reif findet. Vorne ist das Kleidungsstück ebenfalls weiß, mit zwei Reihen von jeweils vier blauen Knöpfen. An den Seiten, sowie hinten, nimmt es wieder die gleiche blaue Farbe an wie der Reif und die Knöpfe. An beiden Seiten ist noch eine kleine, weiße Tasche zu finden. Von den Schulterblättern aus führt eine Art Riemen über ihre Schultern herüber - blau von der Farbe - welche das Kleid am Ausschnitt zu halten scheinen. Nun hat man schon eine gewisse Vorstellung ihres Kleidungsstils, aber eine Besonderheit ist noch zu finden. An ihrem Rücken, oder besser gesagt ebenfalls an ihren Schulterblättern. An dieser Stelle befinden sich zwei Flügel. Nicht wie Schmetterlingsflügel, nein sie sind länglich und schmal und in einem leicht transparenten, bläulichen Ton getaucht, mit einem rot-pinkem Muster darauf. Wirklich fliegen kann sie damit natürlich nicht, schließlich sind sie auch  nicht direkt mit ihrem Körper verbunden sondern lediglich an ihrem Kleid befestigt.
Farblich trägt sie also wirklich am liebsten die Farben des Himmels, also blau und weiß. Meistens hat sie genau das eben beschriebene Outfit an, aber wenn sie Mal etwas anderes trägt, dann in den genannten Farben. Andere sind recht selten an ihr zu finden, und das wird man ihr wohl auch nicht so leicht ausreden können. Es ist ihre Angewohnheit, und sie liebt diese beiden Farben nun Mal. Und, unter uns gesagt, sie hat wirklich ungern etwas anderes an, als diese einzigartige Kleid. Damit fühlt sie sich am wohlsten.



persönliches



Hikaris Persönlichkeit also. Die junge Frau kann wohl manchmal ganz schön verwirrend sein, und wenn man sie nicht genauer kennt, dann kann sie wohl mehr als seltsam wirken. ... Obwohl sich das auch sobald man mehr mit ihr zu tun hat nicht wirklich ändert. Vielleicht ist sie ja einfach so. Merkwürdig. Nicht ganz normal. Wobei der Begriff normal auch sehr relativ ist. Sie selber würde sich wohl keinesfalls als komisch oder abnormal bezeichnen. Es ist nun mal ihr verhalten. Sie ist einfach so, und daran wird sich auch nichts ändern. Denn sie ändert sich wirklich ungern für andere. Sie ist so, wie sie ist, und sie möchte von anderen akzeptiert werden. Schließlich stellt sie sich ja auch nicht auf die Straße und nörgelt an jedem herum, den sie finden kann. Das gehört sich einfach nicht, so Hikaris Meinung zu diesem Thema. Und wenn man mit ihr nicht zurechtkommt, dann soll man sich eben von ihr fern halten und sich gefälligst damit abfinden, statt sich hinzustellen und aufzuzählen, was einem an ihr nicht passt, und was sie doch bitte ändern soll. Denn das wird sie sowieso nicht tun, es wäre also die reinste Zeitverschwendung.

Nun mag man sich fragen, wie sie denn ist, das es allem Anschein nach wohl Menschen gibt, die damit nicht klar kommen. Dem ersten Eindruck nach ist Hikari wohl... durch geknallt, ja, man könnte sie nahezu als Irre bezeichnen. Man bekommt das Gefühl, sie habe einen unendlichen Vorrat an Energie. Ständig hüpft sie wie ein Flummi um einen herum und ist kaum zu bremsen. Wer dies schon ein Mal probiert hat, der wird wissen, wo von ich hier spreche. Das mag zum einen daran liegen, das es ihr einfach zu langweilig ist sich normal und den anderen angemessen zu benehmen. Und Langeweile ist etwas, was sie gar nicht ausstehen kann. Sollte sie wirklich ein Mal an Langeweile leiden, dann kann Hikari wirklich unausstehbar werden. Die ganze Zeit wird genörgelt und gequängelt, was wirklich sehr an den Nerven zehren kann. Da kann sie auch entfernt an ein kleines Kind erinnern, welchem man das Lieblingsspielzeug weggenommen hat, und das, obwohl sie solche Kinder doch selber nicht leiden kann. Merkwürdig, ja, doch in solchen Momenten fällt ihr selber das wohl weniger auf. Und wenn man sie dann darauf aufmerksam macht, dann kann sie schmollen. Aber wirklich. Denn die Sache ist die, das es der jungen Frau wirklich unangenehm ist, Fehler zu machen. Und wenn sie dann auf diese aufmerksam gemacht wird, dann ist ihr das gleich noch unangenehmer. Aber statt zu probieren sich darum herzu zu reden schmollt sie dann lieber, bis sie irgendwas findet, was sie ablenkt und sie wieder ist, wie sie ist: Aufgedreht und durch geknallt.

Ohja, es kann wirklich peinlich werden sich mit der jungen Frau in der Öffentlichkeit zu zeigen. Ihr selber mag es zuerst nicht klar sein, aber anderen fällt vielleicht auf, wie peinlich sie sich manchmal benehmen kann. Wenn es ihr jedoch bewusst wird, dann steigt auch ihr die Röte ins Gesicht, was sie allerdings keines Falls daran hindern wird, ihre Energie zu zügeln. Ständig kommt sie mit den verrücktesten Vorschlägen für allerlei Abenteuer und Unternehmungen. Und wenn sie sich eine erst mal in den Kopf gesetzt hat, dann kannst du gleich aufgeben, zu probieren, sie davon abzubringen. Denn Hikari kann wirklich furchtbar stur werden. Setzt sie sich etwas in den Kopf, dann zieht sie das durch, komme was wolle. Und wenn gerade jemand anderes in der Nähe ist, dann schleppt sie diesen jemand auch gerne Mal mit zu einem ihrer verrückten Abenteuern. Alleine zieht sie es aber auch durch, dieser Umstand würde sie nicht daran hindern. Es gibt da nur eine Sache, die sich ihr immer wieder in den Weg stellt, doch welche sie jedes Mal ums neue überwindet.

Denn seien wir mal ehrlich: Diese junge Frau ist sensibel. Sehr sensibel. Und ängstlich noch dazu. Eine dunkle Höhle? Ein gruseliger Wald? Ein tiefes Loch? Oh mein Gott! Was dort alles lauern könnte! Niemals! Das traue ich mich doch nicht! Ja, solche Gedanken rasen dann ohne Unterlass durch ihren Kopf. Doch ihre Abenteuerlust und ihre unglaubliche Sturheit ist größer und bezwingt ihre Angst ein um das andere mal. Und so wird sie doch die dunkle Höhle betreten, wird doch durch den gruseligen Wald streifen, und wird doch in das tiefe Loch klettern. Es könnte ja etwas spannendes sein, was sie verpasst! Das darf sie sich keines Falls entgehen lassen, komme was wolle. Vermischt mit ihrem Ehrgeiz und einer großen Portion Durchhaltevermögen schafft sie es doch immer lebend wieder heraus zu kommen, auch wenn es immer welche gibt, die daran zweifeln, Hikari je wieder zu sehen. Denn manchmal hat man doch Ideen, die andere solche Dinge nicht ganz zu Unrecht denken lassen.

Neben der Abneigung sich anderen anzupassen hält sie sich auch wirklich ungern an Regeln und dergleichen. Sie spielt lieber ihr eigenes Spiel als sich von anderen etwas vorweisen zu lassen. Dementsprechend kann sie auch oft ziemlich respektlos und nahezu zickig herüberkomme. Es gibt wirklich nur wenige Menschen, auf deren Befehle sie hört und noch weniger Momente, wo sie diese ohne gemurre hinnimmt. Regeln sowie Vorschriften von anderen Personen werden nur sehr selten akzeptiert, und das auch nur, wenn Hikari erkennt, das es wirklich von größter Wichtigkeit ist, das sie jetzt nichts falsches macht. Aber wenn ihr das klar wird - was leider Gottes nicht sehr oft vorkommt - dann weiß sie sich zusammen zu reisen und ernst zu werden. Oft jedoch passiert dies nur, wenn dabei ihr eigenes Wohl oder dies der Natur in Gefahr gerät.

Hinter dieser Fassade von absolutem Irrsinn, Energie, Sturheit und Ehrgeiz verbirgt sich jedoch noch eine andere Hikari. Eine Hikari voller Misstrauen anderen gegenüber, eine Hikari voller Pessimismus die immer wieder in Gedanken mit sich selber ringen muss, eine Hikari, die ihre Umgebung nie aus den Augen lässt. Ständig beobachtet sie alles und jeden auf der Suche nach Anzeichen. Anzeichen für... alles Mögliche. Dazu kommt noch, dass sie ein ziemlich großes Menschenkenntnis besitzt, wodurch sie, verbunden mit ihrer Beobachtungsgabe, oft erahnen kann, wie es einer Person geht und was diese fühlt. Doch selbst wenn sie merken würde, das es jemanden schlecht geht, würde sie nicht helfen. Denn sie ist alles andere als hilfsbereit. Sie zieht ihr Ding durch und schert sich dabei wenig um andere und deren Probleme. Sie möchte sich niemanden auch nur ansatzweise verpflichtet fühlen müssen. Denn sie möchte Frei sein.

Frei sein von allen Verpflichtungen, an niemanden gebunden sein. Die junge Frau will die absolute Freiheit spüren. Und nach ihrem Denken ist nur der richtig frei, der fliegt. Einst hatte dies rein symbolischen Ursprung, doch mit der Zeit hat sich ein reiner Fanatismus entwickelt, wirklich und wahrhaftig fliegen wollen zu können. Und so stürzt sich Hikai manchmal tagelang auf irgendwelche Forschungen und Experimente, welche es ihr erlauben in die Lüfte abzuheben. So viele Pokemon und Tiere beherrschen dies mit Leichtigkeit, doch bisher hat sie selber es nicht geschafft. Doch statt gefrustet zu sein probiert sie es immer weiter und hat nicht vor, damit aufzuhören, bis es endlich glückt. Das mag fürwahr etwas seltsam sein, doch es ist eine Tatsache und ein wichtiger Charakterzug Karis.

Und ein letztes noch: Keiner weiß so wirklich woran es liegt, doch die junge Maid ist nahezu Berührung-Phobisch. Egal in welcher Weise man sie am Körper berührt, reagiert sie jedes Mal sehr erschrocken und geht nahezu automatisch davon aus, das Gefahr im Verzug ist. Sei es ein leichtes tippen auf die Schulter, ein Händedruck oder eine nett gemeinte Umarmung - sie schreckt vor allem zurück.


v o r l i e b e n
Freiheit
fliegen
Abenteuer
Aufregung
warme Milch
Beeren
weite Landschaften
Wind
Gewitter
Wiesen
Konversationen
den Himmel
Saures
blau&weiß
Säfte
Gitarrenmusik
Kämpfe
Mythen&Legenden
Unbekanntes
Spontanität
Wälder&Bäume
warmen Regen
a b n e i g u n g e n
Großstädte
Lärm
Geschrei
Fleisch
windstille
schwarz
Süßes
Kleinkinder
Geist Pokemon
Langeweile
langfristige Pläne
belehrt werden
Wüsten
festsitzen
beengende Räume&dergleichen
eingeengt werden
Vorschriften&Regeln
Normalität
krank sein
Insekten
Körperkontakt aller Art
Beobachtete werden

s t ä r k e n

ehrgeizig
großes Durchhaltevermögen
selbst überzeugt
spontan
voller Energie
viele Menschenkenntnisse
weiß wenn sie ernst werden muss
Fingerspitzengefühl
Naturverbunden
s c h w ä c h e n

ängstlich
sensibel
leicht einzuschüchtern
Angst vor Berührungen aller Art
fühlt sich schnell eingeengt
leicht egoistisch
sehr stur
misstrauisch
Pessimistin


story



Ein jedes Leben beginnt mit einer Geburt. Dabei ist es unwichtig ob das neue Lebewesen aus einem Ei schlüpft oder in einigen anstrengenden Stunden aus dem Bauch der Mutter gekrochen kommt. Da es sich bei Hikari aber allem Anschein nach um einen Menschen handelt trifft bei ihr wohl Version zwei am ehesten zu. Zwölf Stunden - einen halben Tag - dauerte es, bis ihre Mutter ihr Neugeborenes endlich im Arm halten konnte. Alles verlief reibungslos; das Töchterchen schien vollkommen gesund und nach zwei Tagen durften beide das Krankenhaus verlassen und zu ihrer Familie zurückkehren. Familie wären in diesem Fall ein wortkarger Mann mit bereits gräulichen Strähnen im Haar: Hikaris Vater, Pokemon Forscher vom Beruf. Und dann war da noch jemand, nämlich die sieben jährige Mitsua, bei welcher es sich um die ältere Schwester der Kleinen handelte. Und eben diese vierköpfige Familie wohnte derzeit noch in einer recht kleinen Wohnung in Johto, genauer gesagt in Ebenholz City. Mit diesem Zuwachs jedoch wurde diese Behausung zu klein und bald darauf zogen sie in die weit entfernte Region Einall, nach Marea City, in ein größeres Haus für das sie lange Zeit jeden Cent gesparrt hatten. Dort wuchs die junge Hikari nun also auf, und man kann mit gutem Gewissen sagen, das ihr Leben von Baby zu Kleinkind vollkommen ereignislos und normal verlief. Sie hatte ein Familie die sich um sie kümmerte, wohnte in einem schönem Haus und fand im frühem Alter Freunde. Doch da gab es diese kleine Sache die der perfekten Familienidylle einen Knacks verpasste, allerdings kristallisierte sich diese erst nach ein paar Jahren heraus.

Eigentlich begann alles damit, das Mitsua kurz nach der Geburt ihrer Schwester ihr erstes Pokemon geschenkt bekam - ein Smettbo. Schon lange träumte sie davon ihrer Mutter, einer ehemaligen Koordinatorin, nachzueifern, und als sie dann mit zehn Jahren, Hikari war gerade drei, von ihrem Vater ein Vulpix
bekam schien dieser Traum in greifbare Nähe zu rücken. Zusammen mit ihrer Mutter begann sie Stunde um Stunde, Tag für Tag, hart zu trainieren und es wurde zu ihrer Leidenschaft. Kaum ein Jahr später trat sie bei ihrem ersten Wettbewerb an und- sahnte haushoch ab. Und so nahm ihre Karriere ihren Lauf. Sie fing mehr Pokemon, trainierte und übte, nahm an immer mehr Wettbewerben Teil, gewann ein um das andere Mal und arbeitete sich immer höher. Sie schien ein wahres Naturtalent, dies hatte sie eindeutig von ihrer Mutter geerbt. Und die Stunden des Trainings machten ihr Spaß, denn sie liebte es einfach. Und ihre Eltern? Nun, sie
beide waren schon lange im Ruhestand und hatten fortan nichts besseres zu tun als dafür zu sorgen das ihre älteste Tochter immer besser und bekannter wurde. Und sie hatten ja auch Erfolg. Stände wurde Mitsua auf ein Podest gehoben: Vor der Familie, vor Freunden, vor Bekannten, vor der ganzen Region. Sie war besonders.

Und das Problem an der ganzen Sache? Als sich der offensichtliche Erfolg ihrer Schwester gezeigt und sie unter Koordinatoren ziemlich bekannt geworden war, war Hikari gerade sieben Jahr. Genauso alt wie ihre Schwester, als diese ihr erstes, eigenes Pokemon bekam. Also war es dann auch bei ihr so weit. Ein kleines Wablu sollte es sein und mit ihrer kindlichen Ader taufte Hikari es kurzerhand Sky. Die Freude war groß - selbstverständlich wenn man bereits sein ganzes Leben von Pokemon umgeben war und man sich nichts sehnlicher wünschte als endlich auch eines zu besitzen. So dauerte es auch nicht sonderlich lange, bis die beiden sich anfreundeten. Zu diesem Zeitpunkt war Hikari noch ein Kind, die sich keinerlei Gedanken über ihre Zukunft machte - warum sollte sie das auch mit sieben Jahren tun? Und das war das erste, was sie von ihrer Schwester Unterschied. Sie hatte in diesem Alter noch kein Ziel vor Augen. Nur waren da ihre Eltern, die das vollkommen anders sahen. Sie wollten ihre zweite Tochter zu einer noch besseren Koordinatorin machen als Mitsua es war. Und dabei verschwendeten sie keinen einzigen Gedanken daran, das das keinesfalls ihren Wünschen entsprach. Stattdessen begannen sie sie, schon in solch frühem Alter, in die wichtigsten Dinge einzuweisen und mit ihr zu üben, stellten sie unter ungeheuren Leistungsdruck und steckten tausende am Hoffnungen in die Kleine. Das Problem: Kari wollte keine Koordinatorin werden, ihr macht das stundenlange üben keinen Spaß und daher machte sie keinerlei Fortschritte, was ihre Mutter wiederum zum Anlass nahm, noch mehr mit ihr zu üben. Hikari wurde in eine Rolle gesteckt, die sie nicht wollte, und ihrer Kindheit beraubt.

Zehn Jahre war sie als sie, genau wie ihre Schwester vor sieben Jahren, ihr zweites Pokemon erhielt. Traunfugil - ein Beweis dafür, wie wenig Hikaris Eltern ihre Tochter eigentlich kannten. Muss ich hierbei erwähnen, welche Angst das Mädchen bis heute vor Geistern aller Art hat? Zumindest nahm sie knapp ein Jahr an ihrem ersten Wettbewerb Teil - nicht gerade freiwillig, versteht sich. Und sie verlor. Wieder und wieder musste sie ihre Tage damit verbringen zu üben, wieder und wieder musste sie am Wettbewerben teilnehmen und wieder und wieder verlor sie. Sie wurde gezwungen den Traum ihrer Mutter zu leben, denn diese sich niemals hatte vollständig erfüllen können - weil ihr die Schwangerschaft dazwischen gekommen war. Und das bekam Hikari immer wieder vorgehalten. Doch anders als bei ihre älteren Schwester würde das niemals ihr eigener Traum werden.

Bis sie bereits zwölf Jahre alt war, ging das so. Dann schien ihre Mutter zu erkennen - aber nicht, das sie die ganze Zeit im Unrecht gewesen war, indem sie ihrer Tochter etwas aufzwängte, was diese nicht wollte. Nein, sie erkannte
das sie ihre Zeit jahrelang vollkommen sinnlos verschwandet hatte und Hikari ein hoffnungsloses Kind war. Und wenn dieses junge Mädchen gedacht hatte, das schlimmste wäre nun vorbei, dann hatte sie sich gewaltig getäuscht. Stattdessen schien ihre Mutter sie nun vollkommen zu ignorieren; als hätte sie niemals existiert. Immer und überall war es nur Mitsua, Mitsua, Mitsua. Diese fantastische Koordinatorin. Sie wurde höher gestellt, zu jeder Zeit gelobt und bekam alles was sie wollte. Zu dieser Zeit fasste Hikari einen Entschluss: Sie wollte besonders werden, etwas Besonderes schaffen, etwas das ihre Mutter zum Anlass nahm sie ebenfalls zu lieben. Da sie als Koordinatorin nichts taugte setzte sie sich das Ziel, alle Arenen in Einall zu bezwingen und sich
die Orden zu erkämpfen. Wieder fing sie an, Tag für Tag zu trainieren: doch dieses Mal weil sie es selber wollte und nach ihrem eigenem Tempo. Mit dreizehn Jahren fing sie sich ein Kirlia und Stärke so ihr Team immer weiter, bis sie sich ein Jahr später bereit fühlte in einer Arena anzutreten. Ihre Schwester war derweil noch bekannter geworden und ihre Familie hatte von Hikaris Bestreben Wind bekommen. Für eine weite Reise fehlte ihr so ziemlich alles: Geld, Zeit, Ausrüstung, Unterstützung. Also betrat sie die Arena ihrer Heimatstadt Marea City: Turner ihr Gegner.

Begrüßt von dem schallendem Lachen des Arenaleiters war ihr Selbstvertrauen schon fast wieder vollständig verschwunden und ihre Knie wurden weich. Am liebsten wäre sie sofort wieder hinaus gerannt - aber draußen wartete ihre Familie. So stand sie also auf dem Kampffeld und schickte eins ihrer Pokemon nach dem Anderen los, doch alle Bemühungen waren umsonst. Mit Leichtigkeit besiegte der Leiter das kleine, unerfahrene Mädchen und mit Tränen in den Augen musste sie sich - erneut - ihre haushohe Niederlage einstecken. Der Spott und der Hohn ihrer Familie verfolgt sie wohl noch bis heute. Sie war unfähig. Was sie auch anfasste - sie schien immer wieder zu scheitern. Erneut hatte sie verloren und erneut war sie noch tiefer gesunken. Es war hoffnungslos. Sie war hoffnungslos. Ohne wirkliche Eltern und mit einer Schwester, unter deren Scheinwerfer man vollkommen unsichtbar wurde. Was sollte sie noch hier?

Sie war fünfzehn, während sie ständig von solchen Gedanken geplagt wurde. Ständig streifte sie alleine durch Einall und Umgebung. In dieser Zeit hatte sich Wablu bereits zu Altaria und bald darauf Kirlia zu Guardevoir weiter entwickelt. Sie war stärker geworden, doch ihr Wunsch Orden zu sammeln war vollkommen verblasst. Stattdessen wuchs eine andere Vision in ihr und begann langsam die Oberhand zu gewinnen. Hikari wollte frei sein. Frei von ihrer Familie die sie immer und immer wieder hinunter zogen. Monatelang plante und überlegte sie bis sie schließlich alle Vorbereitungen getroffen hatte und eines Nachts aus ihrem Elternhaus verschwand. Sie war sich sicher: Niemand würde es bemerken, und selbst wenn, würde es keinen noch weiter stören. Ziellos streifte sie mit ihren drei Pokemon durch Einall, bis sie irgendwann an eine Hafenstadt kam und kurzerhand ein Boot Richtung Johto bestieg. Sie war knapp sechzehn Jahre alt, als sie die Region erreicht hatte.

Zugegeben, es war recht schwer alleine über die Runden zu kommen, aber mit kleineren Gelegenheitsjobs schaffte Hikari es doch ganz gut. Nun war sie also in Johto, der Region in der sie geboren war... Während sie also umher reiste trainierte sie ihre Pokemon weiter und ihr Team bekam Zuwachs. Kurz nach ihrere Ankunft fing sie in der Safari Zone ein Roselia. Schon kurz darauf fand sie heraus, das sie es mit Hilfe eines Leuchtsteines entwickeln konnte und fing an zu sparen. Ungefähr nach einem halben Jahr hatte sie das Geld zusammen und entwickelte es weiter... In der Zwischenzeit war sie auf ein verletztes Lucario getroffen, welches sie aus Mitleid in ihr Team aufnahm und letztendlich fing sie vor knapp einem halben Jahr noch ihr Relaxo und ihr Team war komplett.

Während dieser ganzen Zeit fand Hikari nicht die Freiheit, die sie sich so sehr ersehnte. Außer ihren Pokemon hatte sie niemanden und war ziemlich Einsam - und so wurde still und leise ihr offensichtlicher Irrsinn geboren. Sie sehnte sich nach immer mehr Freiheit, und irgendwann wurde ihr klar, wie sie diese erlangen konnte. Sie musste fliegen - und das nicht sprichwörtlich, sondern wahrhaftig. Wenn sie das schaffen würde, wäre sie endgültig besonders. Dann würde sie ihre Familie beeindrucken können. Und so nahm dieser Wunsch überhand und wächst bis heute in ihr weiter und weiter - doch bisher konnte sie ihn sich noch nicht erfüllen. Seit knapp drei Jahren probiert sie nun schon alles mögliche aus und ist ständig am forschen.

Erwähnen sollte man hierbei, das sie durch diesen Wunsch nahezu eifersüchtig auf ihr Altaria ist. Denn es kann fliegen - und sie nicht. Zudem gibt es da dieses Traunfugil, was sie immer wieder zu Tode erschreckt, ein Relaxo was sich kaum einen Zentimeter bewegen lässt, ein verfressenes Lucario... Man merkt also, Hikari hat ein paar Probleme mit ihrem Team. Letztendliches können sie sich aber wohl doch auf einander verlassen - wenns drauf ankommt. Zumindest
denkt sie das... Letztendliches nahm ihr Leben auf jeden Fall eine ziemlich unerwartete Wendung. Sie befand sich gerade in der Nähe des berüchtigten Silberberges, und das aus zweierlei Gründen. Erstens konnte man hier sicherlich fantastisch trainieren und zweitens gab es hier sicher fantastische Möglichkeiten ein paar Versuche durchzuführen. Nur leider (?) kam ihr etwas im Form eines Höhleneingangs in die Quere. Ein Höhleneingang der nahezu nach Abenteuer schrie - und sich als das größte Abenteuer ihres Lebens herausstellen sollte. Neugierig wie eh und je betrat die junge Frau also die Höhle - mit vor Angst schlotternden Knien. Sie war gerade mal..
vielleicht zehn Meter hinein gegangen als sie sich plötzlich von mehreren gestalten umringt sah. Obwohl sie keine Ahnung hatte, was hier vor sich ging, wurde sie angegriffen und kontertet selbstverständlich sofort mit ihrem Team - und ausnahmsweise es sogar ohne das sie zu trotzig war Sky einzusetzen, ohne das ein Relaxo nicht auf die Befehle hörte weil es zu faul war, ohne das Traunfugil auf die Idee gekommen war, das es doch viel interessanter war seine Trainerin zu erschrecken anstatt zu kämpfen und auch ohne das Lucario irgendetwas essbares entdeckte was seine ganze Aufmerksamkeit beanspruchte. So dauerte es nicht lange bis Hikari ihre Gegner besiegt hatte- und kurz darauf fand sie sich plötzlich in einem Büro wieder, ihr gegenüber ein großer und Furcht einflößender Mann.

Und siehe da, jetzt ist sie seit zwei Jahren ein Mitglieder der Verbrecherorganisation die momentan eindeutig die Oberhand übernimmt. Recht schnell hat sich die junge Frau hochgearbeitet und darf sich nun einen Izanagi nennen, wobei es sich kurz gesagt um die zweit höchste Postion handelt, direkt unter dem Boss.


weiteres


Ehemals Lora
Eureka - Eureka Seven




trainer - daten



{Keine Orden || keine Bänder}

Hikari besitzt weder irgendwelche Orden, noch Bänder. Früher wollte sie unbedingt durch ganz Einall reisen und alle Arenen herausfordern, ja, sie hat auch lange Zeit dafür Trainiert, aber im Endeffekt wurde daraus doch nichts. Und im Nachhinein fragt sie sich auch, wie sie so etwas jemals wollte. Und was Bänder angeht: Darüber hat sie sich nie Gedanken gemacht. Hiakri hat darin nie einen Sinn gesehen, und das wird sie wohl auch nie.

{Inventar}

Geldbeutel
Notizbuch
Karten
Wechselklamotten
Karten
Bootsticket
Zauberwasserkette
Verbandszeug
Superbälle
Heilbälle
Tafelwasser
Herzschuppe
Beleber
Hypertrank
Gegengift
Aufwecker
Sinelbeeren
Pfirsifbeeren
Nanabbeeren
Himmihbeeren
Wasmelbeeren
Kiwanbeeren
Jonagobeeren
Nirbebeeren



pokemon - team





{Altaria || Sky}

Drache || Flug
weiblich
kein Item

Drachenklaue {TM}
Drachenpuls
Fliegen {VM}
Aero - Ass {TM}
Furienschlag
Heilung




{Traunfugil || Akuma}

Geist
männlich
kein Item

Psywelle
Horrorblick
Konfustrahl
Psystrahl
Spukball
Gegenstoß




{Guardevoir || Kizoka}

Psycho
weiblich
kein Item

Zauberblatt
Psychokinese
Seher
Hypnose
Psychoschock
Schutzschild




{Roserade || Hana}

Pflanze || Gift
weiblich
kein Item

Gigasauger
Lockduft
Blättertanz
Solarstrahl {TM}
Gifthieb {TM}
Stachelspore




{Lucario || Tsuyoi}

Kampf || Stahl
männlich
kein Item

Finsteraura
Nahkampf
Kraftwelle
Drachenpuls
Auraspähre
Metallklaue




{Relaxo || Akubi}

normal
männlich
kein Item

Bodyslam
Walzer
Knirscher
Gigastoß
Erholung
Schlafrede
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