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 Ethan Nathaneal Matthew Dylan Isaac Callum Kyaryn

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BeitragThema: Ethan Nathaneal Matthew Dylan Isaac Callum Kyaryn    Fr Apr 21, 2017 9:02 am

Ethan Kyaryn


Name: Ethan Nathaneal Matthew Dylan Isaac Callum Kyaryn
Ethan Nathaneal Matthew Dylan Isaac Callum Kyaryn. Genau! Genau so heißt der junge Mann. Zumindest mit vollen Namen, aber sein Rufname lautet schlichtweg Ethan. Zum Glück. Er selber weiß bis heute nicht, wie seine Eltern auf die vollkommen bescheuerte Idee kamen, ihm ganze sechs Namen zu geben, aber wie es aussieht hatten sie eine Vorliebe für englische Namen. Und vielleicht konnten sie sich auch einfach nicht entscheiden, was auch immer. Ethan selber hat sich natürlich noch nie mit seinem vollen Namen vorgestellt und so weiß eigentlich niemand von der vollen länge seines Namen. Einzig und allein seine Mutter hatte die nervende Angewohnheit ihn immer, wenn sie auf ihn sauer war, mit seinem vollen Namen zu rufen. Samt Nachnamen und allem drum und dran. Der Blauhaarige hat keine Ahnung, ob irgendeiner seiner Namen irgendeine Bedeutung hat, aber es interessiert ihn auch recht wenig. Es sind seine Namen, er benutzt sie nicht und sie sind einfach da, da kann er leider nicht so viel gegen tun. Was seinen ersten Vornamen beziehungsweise Rufnamen angeht - nun, er ist okay. Es gibt bessere. Es gibt auch schlimmere. Und der Nachname? Kyaryn. Er hat wirklich absolut keine Ahnung, was das für ein Wort ist, aus welcher Sprache es kommt oder ob es überhaupt ein Wort ist. Aber was solls.


Spitzname: Ethy
Also eigentlich, eigentlich, hatte Ethan nie einen richtigen Spitznamen. So besonders lang ist sein Name ja nun nicht, das man da viel abkürzen könnte, ohne das es sich total bescheuert anhört. Da waren natürlich seine Eltern, die seinen Namen, als er noch ein kleines Kind war, gerne hin und wieder mal verniedlichten oder irgendeine Endung dran hingen, aber als Spitznamen kann man das ja nun wirklich nicht bezeichnen. Wen man genau sein will, dann wurden Ethan schon viele verschiedene Namen gegeben, aber das waren zu neunzig Prozent mehr Beleidigungen als Spitznamen. Wir bleiben also dabei, dass er eigentlich keinen Spitznamen hat. Oder zumindest nie hatte, und wenn es nach ihm ginge, dann wäre das auch so geblieben. Ist es aber natürlich nicht, denn irgendwann dann lernte er Siavash King kennen, und der schien es zu lieben jedem irgendwelche Spitznamen zu geben. Ethan weiß bis heute nicht warum er das tut, aber auf jeden Fall nennt Siavash ihn jedes mal, jedes verdammte Mal, Ethny. Ethny, das muss man sich mal vorstellen!


Geschlecht: männlich
Ja, ja Ethan ist männlich! Ein Mann, mit allem was dazu gehört, nur damit das noch mal klar ist. Manchen Menschen scheint das nämlich nicht so ganz klar zu sein, zumindest nicht auf den ersten Blick ... Ja, gut, es mag sein das Ethans Gesichtszüge teilweise ein bisschen weiblich aussehen mögen, und überhaupt, sein ganzer Körperbau und seine Statur ... ähnelt vielleicht ein bisschen einer Frau ohne jegliche weiblichen Rundungen. Aber so ist es nicht! Ethan ist männlich, und fertig! Und eigentlich merkt man das auch, spätestens wenn er anfängt zu reden, denn seine Stimme klingt vollkommen männlich-normal und alles andere als weiblich!Gut, dass wir das geklärt hätten.


Alter: neunzehn
Ethan ist gewiss kein unerfahrener Jungspund mehr, doch zu seinem Leidwesen schätzt man ihm dank seines Aussehens und vor allem auch wegen seiner Größe oft jünger ein, als er ist. Und wenn man dann hört, dass er bereits einen relativ hohen Rang in einer mehr oder minder berüchtigten Verbrecherorganisation bekleidet, dann ist man sicherlich erstaunt. Ja, selbst wenn man sein echtes Alter errät, ist man vielleicht noch leicht verwundert, denn mit seinen neunzehn Jahren hat Ethan noch nicht mal lange die Volljährigkeit erreicht und ist eigentlich noch ziemlich jung, vermutlich zählt er noch mit zu den jüngsten der Organisation. Aber was solls.


Geburtstag: 01. April
Der junge Mann erblickte vor neunzehn Jahren am ersten April das Licht der Welt. ... Ethan hasst seinen Geburtstag. Schon allein der Monat. "April". So ziemlich der schlimmste Monat im Jahr! Das Wetter ist bescheuert und irgendwie kann man sich nicht mal auf eine richtige Jahreszeit festlegen. Aber der Tag übertrifft alles. Ausgerechnet der erste! Wenn es der zweite gewesen wäre, okay. Oder der letzte Tag im März! Aber nein, es musste natürlich ausgerechnet der erste April sein. Aber gut, man kann sich seinen Geburtstag ja leider nicht aussuchen und ändern kann man ihn erst recht nicht. Ethan erzählt eigentlich niemanden von seinem Geburtstag und er hat ihn auch schon seit ... drei Jahre nicht mehr gefeiert. Warum sollte er auch? Angeblich soll der Geburtstag ja der wichtigste Tag im Jahr sein, aber der Blauhaarige hält das für einfach vollkommen überbewertet. So ein Schwachsinn!


Herkunft: Lavandia [Kanto]
Lavandia. Gäähn! ... Ja, in Lavandia, einer mittelgroßen Stadt in Kanto wurde Ethan geboten und dort ist er auch aufgewachsen, bis er sich dann mit fünfzehn endgültig entschieden hat auf Reisen in anderen Regionen zu gehen. Zum Glück! Sonst wäre ihm so viel entgangen! Aber davon wohl später mehr - Ethan kann seine "Heimatstadt" absolut nicht leiden. Was hätte er nicht alles dafür gegeben in einer Großstadt zu leben ... aber nein, so viel Glück sollte er dann nicht haben. Aber jetzt war er seit vier wunderschönen Jahre nicht mehr dort, und er hat auch nicht vor das zu ändern. Nein, ganz bestimmt nicht. Seine Eltern leben noch immer dort, aber sie haben sich nicht ein einziges mal um Kontakt bemüht - nicht, dass Ethan sowieso nicht geantwortet hätte, aber was soll man machen. Lavandia ist zwar Ethans Geburtsort, aber ganz sicher nicht seine Heimat. Eher würde er noch das IW Hauptquartier als seine Heimat bezeichnen als Lavandia. Lavandia.


Beruf: Ichibanme Susanoo [IW]
Ja! Endlich mal etwas positives! -Also wenn man das tatsächlich als Beruf bezeichnen kann, dann: Ethan ist der Ichibanme Susanoo, ein mehr oder minder hohes Tier in der Verbrecherorganisation Izanami's Wrath. Jep! So siehts nämlich aus! Der Blauhaarige leitet die 3. von drei Einheiten, über ihm gestellt sind lediglich die zwei Izanagi - und natürlich der Izanami. Und dann gibts da halt noch die zwei anderen Ichibanmes, die selbstverständlich mit ihm gleich gestellt sind aber- naja, dem Rest ist er übergestellt. Und mit neunzehn ist das doch nicht schlecht, oder? Oder, oder, oder? Natürlich könnte man jetzt sagen, dass es alles andere als gut ist, in diesem Alter schon ein derartiges Mitglied einer Verbrecherorganisation zu sein aber - Ansichtssache, nicht wahr? Ethan findet diesen "Beruf" zumindest 504852734 mal besser als ... zum Beispiel Trainer sein und um Orden kämpfen.




Aussehen




Größe: 169 Zentimeter
Also wenn du Ethan gegenüber stehst, dann wird dir, zu seinem Bedauern, vermutlich schnell auffallen, dass er für einen neunzehnjährigen Mann recht klein geraten ist. Und da wird sich auch nicht mehr viel ändern, denn schließlich ist er fast ausgewachsen. Trotzdem gibt er die Hoffnung nicht auf, wenigstens noch einen Zentimeter zu wachsen um dann von sich behaupten zu können 1.70m zu sein ... ja, genau, Ethan ist nur einen Meter und 69 Zentimeter "groß". Und das bekommt er leider immer wieder zu spüren. Generell hat er eine mehr schlacksige Statur und das in Verbindung mit seiner Größe lässt ihn schwächlich und "süß" wirken, und da gibt es eben immer wieder Leute die gar nicht anders können, als ihn damit aufzuziehen. Und weil er auch immer wieder darauf anspringt und sich so gut ärgern lässt, hören sie, zu seinem Leidwesen, auch nicht auf. Natürlich bringt klein sein auch den ein oder anderen Vorteil, aber in den meisten Fällen ist es einfach nur nervig, und Ethan würde sicherlich viel dafür geben, zehn Zentimeter größer zu sein. Oder wenigstens fünf!


Kleidung:
Ethan achtete sehr auf das, was er anzieht. Mal schnell irgendeinen labbrigen Pulli und eine einfache Jenas angezogen? Das kommt ihm nicht in die Tüte. Nein, um ehrlich zu sein ist er bei dem Thema fast wie eine Frau - natürlich zieht er keine Frauenklamotten an, aber trotzdem verbringt er mit seiner Kleidungsauswahl bestimmt mindestens so viel Zeit wie eine modebewusste Frau. Hemd, Jacke, Hose, Schuhe, jegliche Accessoires - das alles muss schon zusammen passen. Der junge Mann bevorzugt Kleidungsstücke, die eine gewisse Eleganz haben, ein einfaches Shirt trägt er eher selten. Viel öfter trifft man ihn in einem Hemd, einer Weste oder einer weißer Jacke an. Zu seinen Lieblingsstücken zählt außerdem eine blaue Jacke mit großen schwarzen Knöpfen. Sie reicht nur bis zur Hüfte, so dass man darunter oft noch ein Shirt, Hemd, oder was auch immer gerade drunter trägt, sieht. Außerdem hat die Jacke eine orange Naht und einen recht tiefen V-Ausschnitt mit umgeschlagenen Kragen. Insgesamt ist sie recht schwer zu beschreiben, aber sie ist und bleibt eins seiner Lieblingsstücke.

"Ich trage eine Jacke. Sie ist blau. Und sie hat Knöpfe. Schwarze Knöpfe. Meine Jacke ist... kompliziert zu beschreiben. Sie wird durch Knöpfe befestigt, die nicht auf einer Symmetrieachse, die etwa entlang der Wirbelsäule verläuft, liegt, sondern einige Zentimeter rechts von dieser... Und eine orange Naht. Doch nun, haltet euch fest, gespannte Zuhörer! Die Ärmel meiner Jacke... sie hören in Höhe der Ellenbogen auf und führen nicht weiter bis zu den Händen! Woah, und das krasseste ist ja sowieso, das der V-Ausschnitt so groß ist, dass man mein Oberteil sieht!"


Auffälliges:
Hu? Also ich würde ja sagen, dass allein Ethans Haare schon recht auffällig sind, schließlich haben sie einen recht extremen Farbton. ... oder? Und das dann als Naturhaarfarbe, das sticht schon irgendwie heraus. Zumindest bildet sich das der junge Mann selber ein, denn der liebt seine Haare und besonders ihren Farbton. Ansonsten ist Ethan allerdings recht durchschnittlich, würde ich fast behaupten. So sehr man auch sucht, man wird keine Narben oder ähnliches an seinem Körper finden. An dieser Stelle könnte man vielleicht noch mal darauf zurück kommen, dass er recht klein ist, was vermutlich auch jeder merkt, der ihm gegenüber steht. Davon mal abgesehen gibt es aber noch ein Armband, was der Blauhaarige immer trägt - oder tragen muss. Es handelt sich hierbei um sein Erkennungszeichen als Mitglied der Organisation Izanami's Wrath. Er hat sich für ein Lederarmband entschieden, in das ein kleines, silbernes Metallstück eingefädelt ist, ungefähr in der Größe einer Münze. In dieses Metallstück wurde ein Blitz eingraviert, welcher seine Zugehörigkeit symbolisieren soll. Das Lederband an sich ist schwarz und so schlicht wie möglich gehalten - schließlich muss er es immer tragen und somit muss es zu jedem seiner Kleidungsstücke passen ...




Persönliches



Persönlichkeit:
Ethan ist komisch, verrückt, Irre, ein Widerspruch in sich. Nicht nur einer, tausend Widersprüche auf einen Haufen! Und das trifft es vermutlich schon ganz gut. Und genau das macht ihn für andere Menschen vermutlich ziemlich schwer einschätzbar und kaum nachvollziehbar - daher dann wohl auch der Ruf eines Irren. Wo fängt man da denn am besten an?
Ethan ist ständig darum bemüht, einen kühlen und lässigen Eindruck zu vermitteln. Er läuft mit Pokerface um die Welt -oder zumindest probiert er das-, erzählt eigentlich kaum was über sich, seine Gefühle oder sonst irgendwas. Er redet generell nicht viel, behält seine Gedanken - die er sich in Massen um alles mögliche macht - für sich, wirkt desinteressiert, oft genervt. Es sei erwähnt, dass der junge Mann recht intelligent ist, was er auch weiß, und was er gerne zu seinem Vorteil ausnutzt. Nur weil er nicht viel sagt und alles mögliche probiert um sich mit einer mysteriösen Aura zu umgeben, heißt das ja nicht, dass er dumm ist, dass er das alles, was um ihn herum passiert, nicht registriert oder nicht sogar an dem Geschehen mitwirkt. Aber es muss ja nicht gleich jeder wissen, was er für eine Rolle bei dem ganzen spielt oder? Und es muss auch keiner wissen was er sich selber alles für Gedanken dazu macht.

Ethan liebt es wirklich über alles, Ironie und Sarkasmus zu benutzen. Es gibt kaum etwas, was ihm mehr Freude bereitet, als andere zu verwirren indem er einfach auf alles ironisch reagiert. Ob er sich das anmerken lässt, indem er einen dementsprechenden Unterton zulässt oder nicht, kommt immer ganz auf die Person ihm gegenüber und die Situation an. Wenn er nicht will, dass man merkt, dass er alles was er gerade sagt sarkastisch meint, dann merkt man das auch nicht - zumindest nicht an seiner Stimme, seiner Mimik oder dergleichen. Und wenn man ihn nicht kennt, und seine Vorliebe nicht erahnt, dann kann es wirklich schwierig werde herauszufiltern was er jetzt ernst meint, und was nicht. Viel Spaß!

Ethan ist gewiss kein Mensch, der sich gerne in Angelegenheiten andere einmischt, außer er kann es zu seinem großem Vorteil ausnutzen. Meistens hält er sich aber eher zurück, auch um das Bild des kühlen, desinteressierten jungen Mannes aufrechtzuerhalten. So gesehen ist der Blauhaarige ziemlich egoistisch. Es ist verdammt unwahrscheinlich das er jemanden bei irgendetwas helfen würde, wenn dabei nichts für ihn selber herumspringen würde, was den Aufwand rechtfertigt. Ethan hat also nicht das Interesse irgendjemanden zu helfen oder besonders freundlich zu ihm zu sein um sich Freude zu machen, allerdings will er sich genauso wenig irgendwelche Feinde machen. Zumindest nicht direkt. Aber wenn man egoistisch ist, lässt sich das leider nicht immer vermeiden.

Was man noch erwähnen sollte, ist der Umstand, das Ethan verdammt chaotisch ist. Er hält nichts von Ordnung oder langfristigen Plänen, weil er es sowieso nicht schaffen würde sich daran zu halten. Viel mehr mag er spontane Entscheidungen und jede Art von Überraschungen. Ja, der junge Mann liebt Überraschungen! Und wenn man alles bis aufs kleinste Detail durchplant, wie soll es dann noch irgendwelche Überraschungen geben? Das wäre einfach nur noch langweilig und öde. Und als wäre es nicht schon genug, dass man sich eigentlich nie auf ihn verlassen kann, weil er einfach alles vergisst, es absichtlich verdrängt oder einfach nicht ernst nehmen will - er würde sich niemals wegen irgendetwas Stress machen lassen. Selbst wenn ihm fünf Minuten vorher noch einfallen würde, dass er ein wichtiges Treffen oder ähnliches in einer vollkommen anderen Stadt hätte, er würde sich nicht beeilen dahin zu kommen.

Einen Vorteil hat diese Gelassenheit allerdings auch - Ethan gerät eigentlich nie in Panik. Und Panik zu bekommen ist in den meisten gefährlichen Situationen eher unpraktisch. Der Blauhaarige bleibt ruhig - was ihm wohl schon das ein oder andere mal den Kopf gerettet hat - schließlich begibt er sich liebend gerne in Situationen die böse enden könnten - absichtlich, einfach aus reiner Tollpatschigkeit, Neugierde oder gar Trotz.

Die nächsten Stichwörter - denn irgendwie hat Ethan manchmal was recht kindliches an sich. Man kann ihn mit Leichtigkeit auf irgendetwas neugierig machen, und wenn ihn die Neugier erst mal gepackt hat, dann beharrt er darauf - wie ein kleines Kind. Ebenso der Trotz. Wenn der junge Mann seinen eigenen Kopf durchsetzten will aber nicht kann oder darf, warum auch immer, reagiert er oft trotzig und genervt, was man daran merkt das er anfängt provozierend laut auf seinem Kaugummi (man trifft ihn fast nie ohne Kaugummi im Mund an) herumzukauen oder Blasen zu machen. - Und nein, Ethan mag keine Regeln.


Vorlieben:

{Ironie
{blau
{Süßigkeiten
{Humor
{Abenteuer

{Sarkasmus
{Musik
{Kaugummi
{Herbst
{Wind

{Überraschungen
{weiß
{Gewitter
{Geheimnisse
{gewinnen


Abneigungen:

{Hitze
{Schluckauf
{Eintönigkeit
{verlieren
{belehrt werden

{Feuer
{Stress
{Vorschriften
{aufdringliche Leute
{bevormundet werden

{Ordnung
{Pläne
{Lärm
{Naivität
{Polizisten


Stärken:

{intelligent
{gelassen
{guter Beobachter

{zielstrebig
{"Pokerface"
{selbstständig

{Improvisationstalent
{Durchhaltevermögen
{humorvoll


Schwächen:

{chaotisch
{tollpatschig
{leicht zu begeistern

{unzuverlässig
{eigensinnig
{egoistisch

{herablassend
{spontan
{verschlossen


Ziele:
Was hat Ethan für Ziele? Also das ist irgendwie schwer. Er sammelt weder Bänder noch Orden, also ist irgendetwas in diese Richtung schon mal ausgeschlossen. Innerhalb von IW hat er, seiner Meinung nach, schon einen recht hohen Posten erreicht und... naja, sagen wir es so: Er würde eine Beförderung nicht ausschlagen, aber es ist ebenfalls nicht sein Ziel in der Organisation noch weiter nach oben zu kommen um noch mehr Leute befehligen zu können oder so was. Ein Ziel wäre es vielleicht, jede Region der Welt ein mal zu bereisen. Ob man das aber direkt als Ziel bezeichnen kann ... eigentlich ist es mehr ein Wunsch, der ganz einfach mit seiner Neugier und Abenteuerlust zusammen hängt. Er könnte ja was spannendes verpassen!
Eigentlich bleibt dann nur eine Sache, die man als ein Ziel von Ethan bezeichnen kann: Seine Schwester Lyel übertreffen. Vollkommen egal in welchem Gebiet, Hauptsache er kann ein Mal gegen sie gewinnen.





Story



Familie:
Eigentlich hat Ethan für seine Familie nicht mehr viel mehr als Verachtung übrig. Kontakt zu ihnen hat er schon seit langem nicht mehr aufgebaut und andersherum ist es auch nicht der Fall. Obwohl sie es jederzeit könnten, denn seine Eltern und Geschwister haben sehr wohl seine aktuelle Handynummer. Sie scheinen sich vollkommen damit zufrieden zu geben, dass er irgendwann mal zu einer Reise aufbrach und dann niemals zurück nach Hause kam.

    {Ayase Kyaryn

Ayase ist Ethans Mutter, eine ehemalige Koordinatorin die bei der Geburt ihrer Tochter ihren Job an den Nagel hing, um sich ganz ihrere Familie widmen zu können. Ja, Ayase war eigentlich immer eine sehr liebevolle und fürsorgliche Mutter und Hausfrau, die sich voller Hingabe um ihre Kinder kümmerte. Doch nach dem Tod von Nath, Ethans jüngerem Bruder, veränderte sie sich. Sie hatte kein einziges Mal um ihren Sohn geweint, stattdessen verhielt sie sich, als würde sie schon seit mehreren Jahren unter einem Schock stehen. Sie war in sich gekehrt, reagierte auf fast nichts, sprach mit niemanden und schien ständig geistesabwesend.

    {Samuel Kyaryn

Samuel war Ethans Vater - er ist es immer noch, aber der Blauhaarige sieht ihn schon seit längerem nicht mehr als seinen Vater an. Bis zu Naths Tod war er ein gut verdienender Forscher, der sich auf Entwicklungen von Pokemon spezialisiert hatte, doch auch er veränderte sich nach diesem einem Ereignis. Überhaupt schien sich alles nach diesem einem Tag geändert zu haben. Als dann auch noch klar wurde, dass seine Frau, Ayase, vermutlich nie wieder so werden würde wie sie ein Mal war, erkannte man auch ihn kaum noch als den liebevollen Vater von damals wieder. Samuel ist immer gereizt, wird schnell wütend und auch er spricht kaum noch mit jemanden. Stattdessen steigert er sich schnell in irgendwelche unsinnigen Sachen ein und denkt ständig dass jeder irgendetwas böses von ihm will. Irgendwann kam er durch einen dummen Zufall dahinter, dass Ethan für IW arbeitet, und seit dem hetzt er seinem Sohn alle möglichen Spione und dergleichen an den Hals.

    {Lyel Kyaryn

Dann gibt es da noch Lyel, Ethans drei Jahre ältere Schwester, sie ist also mittlerweile zweiundzwanzig Jahre alt. Die beiden Geschwister haben sich noch nie sonderlich gut verstanden, das hat mal ausnahmsweise rein gar nichts mit dem Tod ihres Bruders zu tun. Viele Familien würden nach so einem Verlust vielleicht zusammen rücken und ein engeres Verhältnis aufbauen, aber so war es nicht bei ihnen. Im Gegenteil, die ganze Familie klaffte nur immer weiter auseinander. Ethan verspürt einen regelrechten Hass auf seine ältere Schwester. Schon immer wurde sie bevorzugt - kein Wunder, sie war ja auch die tolle Lyel! Die fantastische Trainerin, die schon mit jungen Jahren so hart trainiert hatte um sich jetzt in Windeseile einen Orden nach dem anderem zu erobern! Selbstverständlich war sie auch noch wunderhübsch, immer freundlich und hilfsbereit. Die perfekte Tochter. -Ganz anders als Ethan, der keinerlei Interesse hatte Orden zu sammeln oder dergleichen. Und so wurde er ständig von Lyel übertroffen, was seine Wut und seinen Hass auf sie steigerte. Und das hat sich bis heute nicht geändert.

    {Nath Kyaryn

Nath war Ethans jüngerer Bruder. Er starb in einem Verkehrsunfall, als Ethan vierzehn Jahre alt war, Nath war zu seinem Todeszeitpunkt zehn. Nach diesem Ereignis änderte sich so ziemlich alles in Ethans Leben, aber er gibt seinem Bruder nicht die Schuld dafür.


Vergangenheit:
In der Regel beginnt die Geschichte eines jeden Lebewesens mit der Geburt. Denkt man zumindest. Aber sie kann auch schon davor beginnen - mit den Eltern nämlich, die dafür verantwortlich sind. Aber wenn man so denkt, dann könnte man auch irgendwo ganz vorne bei Gott und der Entstehung dieser Welt anfangen, und das wollen wir nicht. Also: Ethan wurde geboren. An einem stinknormalem Tag unter stinknormalen Umständen. Keine Komplikationen. Man könnte sagen, alles war perfekt - die ganze Familie freute sich auf den Zuwachs und der Junge war vollkommen gesund, so dass Mutter und Sohn nicht lange im Krankenhaus bleiben mussten sondern schnell wieder nach Hause zurück kehren konnten. Selbst die kleine Lyel freute sich - zu dem Zeitpunkt war sie ja auch gerade mal drei Jahre alt. Und so war es dann. Die vierköpfige Familie lebte und Lavandia und Ethan wurde langsam älter. Er lernte es zu sprechen und zu laufen, er ging in den Kindergarten, in die Schule und wurde von seinen Eltern liebevoll erzogen. Selbst mit seiner Schwester verstand er sich anfangs noch ganz gut. Die perfekte Familienidylle, die auch nicht gestört wurde, als vier Jahre nach Ethans Geburt die Familie erneut wuchs - Nath erblickte das Licht der Welt.
Mit acht Jahren bekam dann Ethan endlich sein erstes Pokemon. Ein kleines, tollpatschiges Glumanda, welches seine Eltern von einem Nachfahren des bekannten Professor Eich bekommen hatten, um es ihm zu schenken. Selbstverständlich war die Freude des Jungen unbeschreiblich groß und in kürzester Zeit waren die beiden ein Herz und eine Seele. Ein wirklich sehr perfektes Leben was Ethan führte, muss man schon sagen. Immer wieder wollte er mit Glumanda trainieren gehen, wollte stärker werden, aber das war ziemlich normal für einen Jungen in seinem Alter. Er wollte sich mit seinen Freunden messen können, an eine Rivalität mit seiner drei Jahre älteren Schwester dachte er in dem Moment noch nicht. Sein Vater ging nun mehr arbeiten, damit Ethans Mutter mehr Zeit für ihre drei Kinder hatte und natürlich auch, damit sie genug Geld hatten um die Familie zu ernähren, doch das war eigentlich kein großes Problem. Alles funktionierte perfekt.
Mit elf Jahren hatte der Junge eine Phase, in der er immer weiter von zu Hause weg wollte, um besser mit Glumanda zu trainieren - etwas, was seine Mutter ihm verbot. Zu viele Sorgen machte sie sich um den jungen Abenteurer und zu viel hatte sie noch mit ihren anderen Kindern zu tun. Aber das ließ Ethan sich natürlich nicht gefallen ... trotz dem Verbot machte er sich auf um weiter trainieren zu können. -Ein Fehler. Denn auf der Route, auf der er trainieren wollte, traf er auf ein gereiztes Absol, das eindeutig zu stark für das kleine Glumanda war und die beiden sofort angriff, nachdem es sie entdeckt hatte. Er gibt es nicht zu, aber wäre seine ältere Schwester nicht aufgetaucht, hätte er ein ganz schönes Problem bekommen. Glück im Unglück, könnte man sagen ... Ethans Mutter hatte Lyel geschickt, um den Jungen zu suchen und sie hatte ihm gerade im richtigem Moment gefunden und konnte das Absol mit ein paar Pokebällen fangen. Nachdem sie ihrem Bruder noch eine ordentliche Standpauke gehalten hatte, schenkte sie ihm den Pokeball, ehe sie ihn hinter sich her zurück nach hause schleifte. Das war der Moment, in dem die Rivalität der beiden Geschwister seinen Anfang nahm. Und das war dann fürs erste auch Ethans letzter unerlaubter Ausreißer, denn ab jetzt hatte seine Mutter ein noch genaueres Auge auf ihn.
Das nächste interessante und erwähnenswerte in Ethans Leben spielte sich in seinem vierzehntem Lebensjahr ab. Lyel war bereits siebzehn und der Kampf der beiden hatten sich immer mehr zugespitzt. Ständig übertrief sie ihn, in jedem Bereich. Gefrustet und wütend beschloss der Junge, dass er dringend ein starkes Pokemon für sein Team bräuchte, damit er seine Schwester wenigstens im Pokemonkampf besiegen konnte. Tagelang fing er die verschiedensten Pokemon, ließ sie aber alle wieder frei, da keines seinen Vorstellungen entsprach. Sie waren alle nicht stark genug! Und dann war da eines Tages diese Trainerin auf der Route, von irgendetwas abgelenkt und ohne lange nachzudenken ergriff Ethan die Chance und stahl einen ihrer Pokebälle. Und er hatte sogar Glück - dachte er zumindest. In dem Ball befand sich ein Lucario, schon recht stark trainiert - stark genug. Allerdings war das fremde Pokemon ganz und gar nicht erfreut darüber, dass Ethan es einfach gestohlen hatte und so konnte er nicht mit ihm kämpfen, solange er nicht riskieren konnte selber angegriffen zu werden. Es dauerte Jahre, bis er es schaffte Lucario einigermaßen im Griff zu haben, und selbst jetzt gibt es manchmal noch Momente ind enen das Pokemon seinen Hass zu Ausdruck bringt. Und so blieb dem Jungen nichts weiter übrig, als immer weiter und weiter zu trainieren und zu üben, um seine Schwester übertreffen zu können. Und vermutlich hätte die Familie ihr Leben auch so weiter gelebt, wären sie nicht an diesem einem Tag allesamt unvorsichtig gewesen.
Im Nachhinein weiß niemand mehr, wer eigentlich die Verantwortung getragen hatte. Vermutlich waren sie alle Schuld, denn niemand hatte richtig aufgepasst. Niemand hatte auf den zehnjährigen Nath geachtet, weil jeder etwas zu tun hatte und jeder davon ausgegangen war jemand anderes wäre bei dem Nesthäckchen der Familie. Und niemand hatte damit gerechnet, das so etwas passieren könnte. Wie es genau abgelaufen war, wusste niemand so genau, schließlich war niemand dabei. Es war ein Autounfall. Nach Aussagen des Fahrers war der kleine Junge aus dem Nichts vor ihm auf die Straße gelaufen. Er hatte nicht mehr rechtzeitig reagieren können. Und das war dann der Tag, an dem sich irgendwie alles verändert hatte.

Sie alle reagierten anders auf den Tod des jüngsten Familienmitglied. Ayase, Ethans Mutter, weinte nicht. Sie war geschockt. Aber dieser Schockzustand ließ nicht nach, er blieb. Seit diesem Tag scheint sie fast in einer anderen Welt zu leben, nimmt all das was um sie herum passiert kaum noch wahr und reagiert auf fast nichts. Geistesabwesend und in sich gekehrt. Samuel, der Familienvater, war der, der das alles noch am ehesten zu verkraften schien. Die ersten Wochen tat er alles um sich um den Rest seiner Familie zu kümmern, doch umso mehr sich zeigte, das er scheinbar auch Ayase verloren hatte, umso mehr veränderte auch er sich. Der liebevolle Vater wurde zu einem ständig gereiztem und paranoiden Mann. Man kann ihn mit einer unnötigen Kleinigkeit unglaublich wütend machen und zudem denkt er immer das man etwas böses von ihm will. Lyel veränderte sich auch. Sie wurde kälter und abweisender als sowieso schon. Und verbissener darin, eine gute Trainerin zu sein. Das war das einzige, was noch für sie zählte. Und Ethan? Ethan war vierzehn. Er war kein kleines Kind mehr, natürlich verstand er all das, was passiert war und mit seiner Familie passierte. Und er wusste auch, das er nichts dagegen tun konnte. Aber er wollte alles tun, um nicht wie seine Mutter oder sein Vater zu enden. Aber natürlich veränderte auch er sich ein wenig. Zog sich zurück und entfernte sich von allen Freunden die er mal gehabt hatte. Wurde eben immer mehr so, wie er heute ist.

Wenige Monate nach dem Unfall entschied Lyel sich, die Familie zu verlassen, um zu reisen, zu trainieren, und noch besser zu werden. Und kaum ein halbes Jahr später nahm auch Ethan reis aus, mit diesen Eltern zu leben machte ihn fertig. Er schnappte sich seine drei Pokebälle und ein paar wichtige Dinge, stopfte alles in einen Rucksack und weg war er. Sein Glück war es, das er viel Geld angespart hatte, so das er gut über die Runden kam. Er reiste quer durch Kanto, trainierte sein Team, probierte mit Lucario klar zu kommen und fing sich schließlich in der Safari-Zone ein Draschel, von dem er keine Ahnung hatte wie stark es werden würde. Und auch dieses Pokemon trainierte er, und dann reiste er irgendwann in eine andere Region: Hoenn.
Wo er nicht lange blieb.
Einfach weil er zu dem Entschluss kam, das er diese Region nicht mochte. Warum konnte er auch nicht sagen. Da war Kanto ja sogar besser ... das einzige positive an diesem Ausflug war der Zuwachs für sein Team. Der niedliche Zuwachs! Mittlerweile war der Junge übrigens schon sechzehn, und das kleine Hydropi was sein Team bereichert hatte, hatte er von einem Professor, der scheinbar ein Nachfahre beziehungsweise Verwandter Professor Birks war, geklaut. Er hatte ja auf ein größeres, stärkeres und ... wertvolleres Pokemon gehofft, nachdem er zufällig ein Gespräch zwischen Birk und ein paar anderen Männern die ebenfalls aussahen wie Forscher belauscht hatte. Naja. Und als er dann in Hoenn auch noch seiner Schwester begegnete, die ihn natürlich besiegte und es sich nicht verkneifen konnte ihn vollkommen nieder zu machen, anzumaulen und ihm klar zu machen das er gefälligst wieder nach Hause gehen sollte, hatte er endgültig genug von Hoenn. Ohne darüber nachzudenken bestieg er das nächst beste Schiff, und landete in Sinnoh.

Und in Sinnoh blieb er länger, bis er siebzehn war und noch ein wenig länger. Und in Sinnoh wurde sein heutiges Team dann komplett. Als er das kleine, verschlafene Chelast fand, war er bereits siebzehn. Und er nahm es einfach mit. Er wusste und weiß nicht, ob es jemanden gehörte, aber das ist ihm mittlerweile irgendwie ziemlich egal. Immerhin ist das Pflanzenpokemon ziemlich niedlich, nicht wahr? Auf seiner Reise durch Sinnoh entwickelte sich auch das Drachel zu einem mächtigem Brutalanda. Und als das geschehen war, entschied sich der Junge auf dem Rücken seines Pokemons Sinnoh zu verlassen und erneut eine andere Region zu besuchen: Johto.

Und ja, man kann sagen, Johto hatte irgendetwas an sich, das Ethan gefiel. Trotzdem hatte er eigentlich nicht vor, so lange in dieser Region zu bleiben, aber durch einige ... Zwischenfälle und den in oder anderen Umstand hatte er keine andere Möglichkeit als zu bleiben. Eigentlich fing alles damit an, dass Ethan das Geld ausging. Und er nichts zu tun hatte. Er wusste nicht wohin er gehen sollte und so lief er ohne sonderliches Ziel und mit Geldmangel durch die Gegend. So machte er es schon seit Tagen, als er einer jungen Frau mit langen, auffällig weißen Haaren sah. Irgendwas an ihr bewegte ihn dazu, sie zu beobachten. Vielleicht erhoffte er sich ja, das sie ein paar seltene Pokemon oder ein bisschen Geld bei sich hatte, das er sich unter den Nagel reißen konnte ... so genau kennt er die Gründe dafür aber selber nicht. Eigentlich war Ethan gar nicht mal so schlecht darin, andere unbemerkt zu beobachten, aber irgendetwas musste er falsch gemacht haben, denn die junge Frau lockte ihn absichtlich, wie ihm später klar wurde, in Richtung Silberberg, wo sie schließlich überraschend ihre Pokemon auf ihn hetzte um ihn zu fangen. Ethan hatte gar keine Zeit zu reagieren. Die junge Frau schleppte ihn kurzerhand ins innere dieses Bergs. Es dauerte, bis Ethan das alles begriff. Wie es aussah, war er einem Mitglied der Verbrecherorganisation Izanami's Wrath nachspioniert, worauf hin sie ihn dem Oberhaupt vorgesetzt hatte. Sie gingen davon aus, das er ein Spion war der irgendetwas gegen die Organisation im Schilde führte ... was nicht sein konnte, das Ethan bis zu diesem Tag noch nie etwas von IW gehört hatte. So lange war er ja noch nicht in Johto.
Nach einem ewigem hin und her kam es schließlich so weit, dass er der Organisation beitrat. Warum auch nicht? Er hatte kein Geld und keine Möglichkeiten mehr. Also blieb er. Und stieg erstaunlich schnell auf. Nun ist er seit zwei Jahre ein Mitglied der Organisation, hat einen relativ hohen Posten erreicht, und kann sich kaum noch etwas anderes vorstellen. Was man noch erwähnen sollte: Ethan hat heute keinen Kontakt mehr zu seiner Familie. Seiner Schwester ist er noch ein Mal begegnet, allerdings kam es nicht zu einem Kräftemessen. Außerdem kam sein Vater irgendwie dahinter, wo Ethan steckt und was er tut, und seit dem hetzt er seinem Sohn alle möglichen Spione und sonst was auf den Hals.





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