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 Fleetburg

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BeitragThema: Re: Fleetburg   So Jul 15, 2012 2:24 am

    Alessandro wurde von einem panischen Schrei aus dem Schlaf gerissen. Dabei hatte er gerade so einen coolen Traum gehabt! Er war mitten im Kampf mit Raymond Ficht gewesen! Und er war am Gewinnen. So ein Mist aber auch ... Verwirrt setzte er sich auf. Seine Instinkte sagten ihm, dass irgendwas schlimmes passiert sein musste. Doch als er sich im Zimmer umsah hatte sich nichts geändert. Naja, außer vielleicht das Arisa im Bett hin und her wippte. Müde stand Al auf und schlurfte zum Bett herüber. "Hey, ist irgendwas passiert oder so?" Doch es schien als wäre Arisa viel zu verstört um ihn zu hören. Ja toll. Widerwillig griff Alessandro ihre Schulter, damit sie nicht mehr wie eine Irre rumwippte. "He! Ich habe dich gefragt ob irgendwas los ist:" Wiederholte er ungeduldig. Seuftzend setzte er sich auf das nach Mädchen Parfum riechende Bett. "Alles ist gut. Das war nur ein Traum." Versuchte er das arme Dorchröschen zu trösten. Mit Tellergroßen Augen sah sie ihn an. Genervt rollte Alessandro mit den Augen. Er hätte doch ins PokémonCenter gehen sollen ... Aber anstatt sich über seine Dummheit aufzuregen, versuchte er das arme Mädchen zu beruhigen. Er ließ ihre Schulter los und nahm sie dann in den Arm. "Das war nur ein Albtraum, okay?" Sagte er nocheinmal und ließ sie wieder frei. Er würde sich garantiert nachher ohrfeigen, aber die kleine tat ihm Leid. "Was ist denn passiert? Möchtest du es mir erzählen?" Fragte er so mitfühlend wie es ging. Es interessierte ihn zwar kein bisschen, doch er konnte nicht einfach mitansehen, wie verstört und verängstigt Arisa aussah. Eigentlich wollte er einfach nur schlafen ... Vielleicht sollte er sie morgen einfach abschießen wenn sich die Gelegenheit dazu ergab.
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Arisa

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BeitragThema: Re: Fleetburg   So Jul 15, 2012 10:49 am

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S I E B Z E H N
- so traurig *q*

Ihr Zähne klapperten als jemand zu ihr ans Bett kam. „Hey ist irgendetwas passiert, oder so?“, fragte er. Nein natürlich nicht. Sie schrie ohne Grund, würde sie jetzt nicht so zittern, hätte er ihre Hand an seiner Wange gehabt. Er schrie das nochmal etwas lauter und dann platzierte er sich neben sie auf das Bett. „Alles ist gut. Das war nur ein Traum“, versuchte er sie zu beruhigen. “Ohja alles nur ein Traum. Verdammt! Nein das war es nicht!“ Er nahm sie kurz in ihren Arm und für einige Sekunden dachte sie nach. Ja vielleicht war es wirklich ein Traum... Aber dann kam sie auch schon wieder in der Realtität an, er wiederholte seine Worte nocheinmal. „Was ist passiert? Möchtest du es mir erzählen?“, wäre sie jetzt nicht so verstört könnte sie sich über diese Situation freuen, aber sie war nun wirklich nicht gerade in dem zustand dazu... Arisa versuchte ihren Kopf auf und ab zu bewegen. Naja nach einem Nicken sah das jetzt nicht aus, aber... Naja. “Das war kein Traum... Das war kein Traum“, murmelte sie bevor sie realisierte das er sie gleich als verrückt erklären würde. “Das war nur ein Backflash meines Tages...“, murmelte sie weiter. Sie wusste nicht wie sie es ausdrücken sollte, tja Alessandro würde sich in diesem Moment warscheinlich fragen pb er irgendetwas unerwartetes Böses getan hatte. Oder ob sie jetzt wirklich vollkommen fantasierte. Sie hatte mittlerweile aufgehört zu zittern und nun starrte sie mit leeren Augen auf das Bett. “Ich war auf diesem Festival... Diesem Festival auf der Neumondinsel. Plötzlich sah ich einen alten Mann der mir bekannt vor kam. Ich folgte ihm. Wollte wissen was er hier machte... Lief ihm hinterher. In den Wald. Plötzlich blieb er einfach stehen. Ob er mich wohl auch erkannt hatte, fragte ich mich. Ich kam auf ihn zu. Er packte mich und....“, sie brach kurz ab. Das ganze in Worte zu fassen war nicht sonderlich leicht. Kurz fasste sie Mut bevor sie weiter redete, [color=blue]“Er zog mich ins Gebüsch... streifte... meine Kleidung ab. Ich wollte schreien... Ich konnte nicht schreien. Ich war hilflos, so hilflos war ich noch nie...“[color=blue], es kullerte ihr eine Tröne übers Gesicht. Erst jetzt konnte sie weinen, erst jetzt konnte sie es los werden. Erst jetzt wusste sie das das alles schrecklich war... “Und dann kam er. Ein junge, ungefähr in deinem Alter. Er zerrte den Mann der kurz davor war mich zu ver... vergewaltigen von mir weg und schlug ihm ins Gesicht... In meinem Traum aber... Da lachte er einfach über mich... Zeigte mit seinem Finger auf mich...“ und nun wurden aus der einen Träne viele Tränen. “Der Mann... Er war mein Großvater“, murmelte sie zum Schluss ganz leise. Sie war vollkommen aufgewühlt. Würde am liebsten um sich schlagen, aber anderseits wollte sie einfach nur daliegen. Ihre Gefühle waren so unterschiedlich und aufgewühlt. Ihr Leben ein einziger Scherbenhaufen, an dem sie sich nur selber Schnitt. Sie wollte zurück in ein unbeschwertes Leben, welches sie sowieso noch nie besessen hatte. Am liebsten würde sie nocheinmal zurück zu ihrem Großvater und ihn umbringen. Sie wollte zurück zu dem rothaarigen und sich bedanken, denn was wäre wenn er nie da gewesen wäre? “Und ich habe mich nicht bei ihm bedankt... Ich Idiotin. Ohne ihn wäre ich vielleicht sogar nicht mehr am Leben...“ Abermals rollten einige Tränen von ihrem Gesicht. Verdammt. Sie hätte sich bedanken müüssen... Vielleicht wäre das dann hier alles nicht passiert? Warum konnte sie sich nicht einfach? Die Situation war so schrecklich gewesen... Aber das konnte sie verstehen wenn sie sie nocheinmal erlebte. Verdammt... „Ich hasse dich“, sagte sie zu sich selbst und die stimme von heute Nachmittag antwortete. Ich weiß~, es klang so als würde sie verhöhnend lachen. Verhönend. Ja. Das durfte man ruhig. Sie hatten alle recht sie aus zu lachen. Sie war eine verdammte Mistgöre die zu dumm war sich zu entschuldigen. Zu dumm um nicht leben zu können...
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BeitragThema: Re: Fleetburg   Mo Jul 16, 2012 12:02 am

    Alessandro hörte müde zu als Arisa anfing von ihrem Traum - oder Flashback - erzählte. Bis jetzt war alles schön und gut. Sie sagte, sie war auf einem Event gewesen und ist dort einem alten Mann geolgt. Wahrscheinlich war das das selbe Event, wo auch dieser Professor Eibe steckte. Aber wieso folgte sie einfach so einem alten Mann? Sie meinte, dass er ihr bekannt vorgekommen war. Und was sie dann beschrieb ließ Alessandro hellwach werden. Dieser alte Sack hatte Arisa vergewaltigen wollen? Gings noch?! "Er wollte waas?! Wie ich solche Menschen hasse!" Regte er sich auch. "Für solche Taten gibt es keine Rechtfertigung! Für kein Vergehen gibt es eine Rechfertigung!" Al hätte sich wahrscheinlich noch STundenlang darüber aufregen können, aber er wollte Arisa weiter zuhören. Das arme Ding muss ja ein ganz schönen Schock bekommen haben. Als sie weiter die Situation beschrieb, erzählte sie, dass ein Junge sie in der Realität vor dem Mann gerettet hatte. Doch in ihrem Traum hatte der Junge sie nur ausgelacht. Ui! Das hörte sich nicht gerate toll an ... Dann löste sie das Rätsel auf, wer dieser alte Mann gewesen war. "Dein Großvater?! Un der hat versucht dich zu vergewahltigen?!" Kochendheiße Wut stieg in Alessandro auf. Wenn er diesem Mann jemals begegnen sollte, würde er ihm die Fresse polieren gehörig die Meinung sagen! So ein Mensch gehört ins Gefängnis! Wütend sah er zu Arisa. Doch die Wut galt nicht ihr sonder ihrem Großvater. Was ein Arschloch! Tröstend nahm er die nun weinende Arisa in den Arm und streichelte ihr über den Rücken. "Das wird schon wieder ..." Murmelte er. Eine Weile hielt er das arme Mädchen im Arm, bis seine Schulter von ihren Tränen völlig nass war. Er löste die Umarmung und wischte der Schwarzhaarigen die Tränen aus dem Gesicht. "Du musst diesen Mistkerl aufjedenfall anzeigen. Oder sogar anklagen." Sagte er ruhig, damit sie nicht wieder in Tränen ausbrach. Alessandro hätte nie gedacht, dass hinter so einer harten Schale so schlimme Geheimnisse versteckt waren. "Das wird schon wieder." Wiederholte er und versuchte aufmunternd zu lächeln. Er hoffte, das es Arisa besser ging. Zwar war sie noch völlig verheult, doch es war nie gut soetwas fürsich zu behalten. Das zerfrass einen nur. Morgen würde sie schon eine ganz Neue sein. Da war er sich sicher. Er legte seine Hand nochmall auf ihre Schulter und drückte einmal sanft zu bevor er wieder in sein 'Bett' kroch. Irgendwie hatte er das Gefühl, dass er eben das Falsche getan hatte. Konnte er sich jetzt wirklich guten Gewissens wieder hinlegen und schlafen? Arisa würde garantiert wieder einen Alptraum haben. Er spielte mit dem Gedanken ihr anzubieten sich zu ihr zu legen, damit sie sich sicherer fühlte. Doch das würde sich total am Thema vorbei anhören. Als würde er diesen Moment ausnutzen wollen um sich an sie ranzumachen. Er sah Arisa nochmal an. Tja, da konnte er nichts machen. Er wollte sich nicht wie ein Arschloch anhören, also drehte er sich einfach um. Nur das er nicht einschlafen konnte. Blödes Gewissen. Er setzte sich wieder auf. "Ähm ... " Murmelte er. Keine Ahnung wie er das jetzt anstellen sollte. "Meinst du du kannst wieder einschlafen? ODer willst du noch ein wenig reden?" Redete er an seinem eigentlichen Vorhaben vorbei. War ja auch egal ...
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BeitragThema: Re: Fleetburg   Mo Jul 16, 2012 9:43 am


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- sosüß *q*

Er nahm sie in den Arm und sie fühlte sich wieder besser. Diese Umarmung bedeutete einiges für sie – zumindest in diesem Zustand. Irgendwann ließ er sie wieder los, doch dieses Gefühl blieb... Er sprach ein paar beruhigende Worte und meinte das sie ihn anklagen sollte, aber sie wollte nicht... Dieser Kerl würde ihr eh nie wieder über den Weg laufen und wenn war sie gewappnet, sie würde sich nicht mehr so leicht unterkriegen lassen das war gewiss. Dann legte er seine Hand auf ihre Schulter und verschwanad wieder auf dem Sofa. Und so sollte sie jetzt also schlafen? Sie konnte ja nicht von ihm verlangen das er ewig wach bleibt und an ihrem Bett über sie wacht, oder so... Sie versuchte sich wieder hinzulegen und einzuschlafen, was nicht klappen sollte. Alessandro fing einen neuen Satz mit „Ähm“ an und sie versuchte zu lauschen. Ob sie noch reden wollte? Zu sagen war da nichts... Nichts wirkliches... Er wusste letzendlich schon alles was er wissen sollte und... Nein sie würde es auch nicht aushalten länger über dieses Thema zu sprechen... Viel lieber würde sie an seiner Seite liegen, aber das käm einfach viel zu aufdringlich vor. Sie versuchte erst diese Frage zu ignorieren, aber nach einer Minute fühlte sie sich dann doch gezwungen zu antworten... “Nun... Also… I-ich… E-Ehm… Könnte I-ich.. vi-viel-eicht… So Vater – Tochtermäßig, mit dir im Bett schlafen=”, überwand sie sich letzendlich zu fragen. Naja eigentlih gab es da nichts gegen einzuwenden... Er konnte ja nach dieser Geschichte kaum nein sagen. Zumindest hoffte sie das. Bei diesen Worten war sie vermutlich so rot wie eine Tomate.
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BeitragThema: Re: Fleetburg   Mo Jul 16, 2012 11:05 am

    Nach Alessandros Frage war eine angespannte und unangenehme Atmosphere im Raum. Er räusperte sich kurz. Dann drehte er sich um. Tja ... schiefgelaufen würd ich sagen ... Doch dann ergriff Arisa die Initative und fragte Al stotternd ob sie sich zu ihm auf das Sofa legen durfte. Er drehte sich wieder um. Konnte sie etwa Gedanken lesen? "Ähm. Klar ... " Meinte er kurz und rutschte ein wenig zur Seite, damit Arisa genug Platz hätte. So Vater Tochter mäßig also? Hmpf. Er hatte keine Ahnung was das heißen sollte ... Eigentlich wollte er Arisa einen Arm umlegen, doch er wusste nicht ob das richtig war. Naja, wie auch immer. Er tat es trotzdem. Mit seinem Arm um ihre Schulter lag er da eine Zeit lang wach. Er würde erst versuchen zu schlafen, wenn Arisa eingeschlafen war. Das nahm er sich vor. Sein Beschützerinstinkt befahl ihm das. Befahl ihm sein Beschützerinstinkt auch die hübsche Arisa auf die Stirn zu küssen? Ich denke ja nicht ... Aber Alessandro konnte einfach nicht wiederstehen. Wenn sie doch schon neben ihm im Bett lag und sie so etwas wie kuschelten, dann durfte er ihr doch wohl auch einen Kuss auf die Stirn geben oder? Wäre es nicht so dunkel könnte er garantiert einen roten Schein auf Arisas Wangen sehen. Schade eigentlich ... Das wäre irgendwie süß gewesen ... "Gute Nacht und hab diesmal schönere Träume." Flüsterte er ihr ins Ohr. Er wartete darauf das langsame und gleichmäßig Atmen einer schlafenden Arisa zu hören/spüren. Denn nur dann würde er auch einschlafen. Er wollte nur sicher gehen, dass sie auch wirklich einschlief. Auch wenn man es Alessandro nicht umbedingt ansah, er kümmerte sich sehr um das Ergehen anderer. ... Außer wenn man ihn weckte.
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BeitragThema: Re: Fleetburg   Mo Jul 16, 2012 11:46 pm


N E U N Z E H N
- sosüß *q*

Es dauerte wieder eine kurze Zeit bis sie dann letzendlich realisierte das dieser Kerl da, soetwas wie ein Ja auf ihre Frage geantwortet hatte. Sie nahm ihre Decke in die Hand und dann tippelte sie so schnell es ging aus dem Bett zu dem Sofa wo ihr Al mittlerweile schon Platz gemacht hatte. Augenblicklich fühlte sie sich sicher, als sie so neben ihm lag. Und dann noch ein stückchen mehr als er ihren Arm um sie legte. Moment!? Das war jetzt sicherlich keine Einladung für irgendwelche perversen Spielchen gewesen. Hoffentlich hatte er das verstanden.
Ihr Blick hatte sich gerade an die Decke gehaftet als sich etwas über sie beugte was eindeutig nach dem Rabenjungen aussah, er küsste sie kurz auf die Stirn und legte sich dann wieder normal hin. WAAAS ZUM TEUFEL!? Am liebsten hätte sie ihn festgehalten damit er sich nicht wieder normal hinlegen konnte. Er hätte ihretwegen den Kuss auch auf ihrem Mund vollziehen können. Das wollte sie sich aber eindeutig nicht eingestehen. Ihre (gefälschten) Gedanken, wolllten sie in diesem Moment dazu bringen diesem lieben Kerl eine in die Fresse zu schlagen. Aber sie lag hier doch gerade so gemütlich, außerdem müsste sie dann direkt wieder in ihr Bett... Und dann würde sie bestimmt wieder einen Albtraum bekommen. Oder so. Desswegen ließ sie die Gedanken dann einfach so ruhen und versuchte so einzuschlafen. Es dauerte seine Zeit bis sie endlich einschlafen konnte um von den 100 Alessandros zu träumen die sie mit ausgebreiteten Armen verflogten. Der Truam war war auch irgendwie auf seine Weise angsteinflößend, aber immernoch besser als der davor. Um längen besser...


Tock. Tock. Tock. Ein lautes Klopfen hämmerte sie aus dem Schlaf. Mit einer noch etwas sehr müden Stimme versuche sie ein paar Worte herauszuquetschen die dann eher nach einem
„Hasasfüüü“,klangen, als nach „Herein“. Der alte Mann, auch bekannt als Atheas Vater öffnete vorsichtig die Tür, um sie gleich darauf mit einem „Entschuldigung ich wollte nicht stören zu zuschließen. Aria merkte erst jetzt das sie sich um etwas geklammert hatte. Es fühlte sich an wie ein riesen Teddy, aber als sie dann auf den riesen Teddy blickte, sah sie einen Alessandro. MOMENTMAL?! Nein... Es ist nicht so wie sie denken”, fauchte sie. Oder moment? War es vielleicht doch so? Hatte sie vielleicht im Schlaf... Nein das würde sie doch nicht machen. Und hatte er? Nein... Das hätte sie sicherlich mitbekommen hoffte sie. Der Mann der die Tür noch einmal öffnete um auf eine Erkölärung zu warten. Immerhin wäre das ganze in seinem Haus geschehen. Auf der Couch seiner Tochter. Was wenn sie so genauer nachdachte schon recht wiederlich war. Also nicht der Gedanke das sie mit ihm... Nein sondern eher. Sie stellte sich vor das jemand in IHREM Reich so etwas machen würde. Diese Person würde das nicht nur vermutlich nicht überleben. “Darf ich das ihnen nachher erklären? Ich glaube ich bin noch nicht in stande klare Gedanken zu fassen“, das wiederrum hörte sich so an als hätten sie die ganze Nacht durchgesoffen und das würde seine Vermutung eigentlich nur noch näher bringen. Hach wie leicht man sich sowas ruinieren konnte. „Dann erklär mir das beim Frühstück. Ich war beim Bäcker und habe frische Brötchen geholt.“ Sie nickte nur kurz. Mittlweile hatte sie sich auch schon von ihm gelöst und stand nun mit etwas wackeligeren Beinen auf. Und suchte mit ihren Augen den Boden nach einer Tasche ab. Wo war sie denn nur? Ach genau da! Aber sie wusste immernoch nicht wo das Bad war. Egal sie musste sich letzendlich nur umziehen. Das könnte sie auch unter einer Decke machen. Sie zog die Decke vom Sofa, lag sie auf Athenas Bett, nahm ihre Klamotten legte sich unter die Decke und versuchte sich mit Mühe und Not endlich umzuziehen. Dannach holte sie ihre Bürste kämmte sie und ging, ohne auf Alessandro zu warten nach unten und suchte die Küche der Bakers auf.

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BeitragThema: Re: Fleetburg   Di Jul 17, 2012 1:43 am

    Alessandro hatte Arisa beobachtet, bis sie eingeschlafen war. Dann hatte er sich umgedreht und ist eingeschlafen. Wie immmer gefangen im Kampf gegen Raymond Ficht. Diesen Traum hatte er andauernd. Doch meistens verlor er Haus hoch. Er war völlig in seinem Traum versunken, so merkte er nicht, wie Charles herein kam. Er markte auch nicht, wie Arisa aus dem Bett stieg. Und schon garnicht als sie sich umzog. Kurz nachdem Arisa dann aus dem Zimmer gegangen war, drehte Al sich im schlaf. Und fiel vom Sofa. Murmelnd und noch völlig vom Schlaf benebelt stand er auf. Er sah sich nach Arisa um. Vergebens. Er konnte ja nicht wissen, das sie schon frühstücken war. ;üde zog er sich wieder an und taumelte aus dem Zimmer. Er folgte einfach immer der Nase nach dem Geruch von frischen Brötchen. Und siehe da! Er fand die Küche. Arisa und Charles saßen schon am Tisch und aßen. Müde ließ er sich auf dem Stuhl neben Dornröschen fallen. Die schien Athenas Vater verzweifelt irgendwas zu erklären. Alessandro würde am liebsten seinen Kopf auf den Tisch legen und einfach wieder einschlafen. Doch das wäre sogar noch unter Als Niveu. Also schnappte er sich ein Brötchen und schmierte sich irgendeine süß aussehende Nougatcreme darauf. Dann schüttete er sich Kaffee in die Tasse, die vor seinem Platz lag. "Haben sie zufällig Zucker?" Fragte er grimmig. Charles nickte und reichte ihm einen Zuckerstreuer. Alessandro murmelte ein leises "Danke" und schüttete sich fast den ganzen Inhalt des Streuers in den Kaffee. Athenas Vater sah ihn misstrauisch an und räumte dann den Zucker wieder weg. Er fragte sich jetzt bestimmt 'Was ist das denn für einer?' Aber anstatt das zu Fragen, bat er Alessandro um was ganz anderes. "Ich würde dich gerne um einen Gefallen bittet, Alessandro. Falls du wieder an Professor Eibes Labor vorbei kommst, möchte ich, dass du Athena diesen Brief gibst." Der Schwarzhaarige starrte auf den Umschlag, dem Charles ihm hin hielt. Er war verdammt nochmal keine Brieftaube! Seine innere Stimme schrie danach, den Umschlag sofort zu zerreisen und Charles ganz laut 'NEIN!' ins Gesicht zu sagen. Doch anstatt das zu tun, nahm er den Brief entgegen und Steckte ihn ein. "Natürlich." Murmelte er und trank seinen Kaffee mit einem Schluck leer. Danach widmete er sich seinem Brötchen, welches er auch in kürzester Zeit verputzte.
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BeitragThema: Re: Fleetburg   Mi Jul 18, 2012 12:31 am


Z W A N Z I G


Als sie in der Küche ankam saß der Mann auch schon da und schlürfte gemütlich seinen Kaffee. Sie setzte sich zu ihm an den Tisch und versuchte es mit ruhigen Worten zu erklären. Sie erzählte ihm nicht genaer vom Albtraum sondern einfach nur das sie einen hatte. Alessandro traf dann auch endlich Mal ein. Der hätte ruhig früher kommen können, dann hätte er sie beim erklären nicht im Stich lassen können. Aber warum auch? Sie hatte ihn nicht geweckt, der hatte nämlich einfach fröhlich weiter geschlafen. Der ist noch nicht einmal aufgewacht als sie das Bett verassen hatte. Er setzte sich zu den beiden und schien irgendwie noch halb im Schlaf zu sein. Was für ein lang schläfer! Na gut sie hatte ihn auch in seinem Schlaf gestört... Egal! Der musste trotzdem nicht so müde sein. Vielleicht hatte dieser Kerl ja nen Unruhigen Schlaf, oder so. War doch auch egal. Sie nahm sich ein Brötchen schmierte eine dicke Schicht Nutella drauf und stopfte es sich in den Mund. Es war egal wenn das unhöflich wirkte. Alessandro schüttete immerhin auch eine halbe Dose Zucker in seinen Kaffee. Genauso wie auch im Restaurant. Schmeckt dem der Kaffee etwa ohne Zucker nicht? Lächerlich. Warum trinkt er diesen Kaffee überhaupt wenns ihm nur mit 50 Kilo Zucker schmeckt? Arisas Blick hebte sich von Al’s Kaffeetasse als er Athenas Vater sah der nun ein paar Worte zum Rabenjungen sagte und ihm dann einen Brief zu steckte. Sagt Mal, in was für einem Zeitalter leben wir denn hier!? BRIEFE!? “Keinen Visovcaster? Was?“, diese Worte rutschten ihr einfach so über die Lippen, aber sie hatte damit ja eigentlich vollkommen Recht. Briefe gehörten hier eindeutig nicht ins Zeitalter. “Naja, wir bewegen uns dann wohl Mal fort und machen ihnen keine Umstände mehr. Danke das wir hier übernachten durften...“, dieser Kerl war dem Mädchen irgendwie überhaupt nicht sympathisch. Warum wusste sie auch nicht. Jedenfalls dackelte sie in das Zimmer zurück holte ihre sachen und ging dann wortlos vor die Tür. Länge hätte sie eh nicht in diesem Haus bleiben können. Da war ihr ja sogar das Pokemon Center lieber. Auch wenn sich da immer tausende Menschen tummeln, war das immernoch besser als dieser Zustand der hier war. Dieser Mann gefiel ihr nicht. Irgendwas war an ihm komisch. Obwohl er ja eigentlich ganz nett war...
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BeitragThema: Re: Fleetburg   Mi Jul 18, 2012 2:03 am

    Alessandro hatte den Brief entgegen genommen und Arisa beschwerte sich direkt. Ob die keinen Visocaster hätten? Hm! Ja wieso telefonierten die nicht einfach? Charles seuftzte kurz. "Der Grund warum ich mit Athena nicht telefoniere ist unter anderem weil sie keinen Visocatser oder ähnliches besitzt. Und das wiederum ist eine ganz lange Geschichte." Erklärte der Mann merkbar unwohl. Alessandro beäugte ihn misstrauisch und folgte Arisa in Athenas Zimmer. Dort schnappte er sich seine Tasch und ging hinter Arisa aus der Tür. Er musterte sie kurz. "Naja. Ich werde dann mal nach Sendgemme gehen." Meinte er und ging einfach los. Ohne zu fragen, ob sie vielleicht mitkommen wollte. Er hatte keine Lust sich keine Klette einfangen, auch wenn sie als Anhängsel um einiges angenehmer wäre als die ganzen anderen Mädchen. Trotzdem. Er hatte keine Lust sich mit Jemanden rumzuschlagen. Außerdem bestand die Gefahr, dass er sich in Arisa verlieben könnte. Und er hatte überhaupt keine Lust auf das ganze Liebes Zeug. Er hatte auch keine Lust auf eine Freundin. Obwohl ... Nein. Die waren nur nervig. Erwarten von einen, dass sie ihnen gute Nacht Nachrichten schreiben. Im schlimmsten Falle sogar 'Hast du schön geschlafen, Schatz?' Nachrichten. Bääh! Das war ihm viel zu kitschig ... Kitschig und lästig. Er hatte sowieso schon genug für das schwarzhaarige Mädchen getan. Das sollte genug sein.
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