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 See der Kühnheit

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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Sa Feb 04, 2012 1:11 pm

Mit hilfe von riolu versuchte ich ihm zum baum zu helfen. Vorsichtig setzte ich mcih neben ihm und schaute ihn besorgt an.
"Ich hoffe es geht wieder einiger massen." sagte ich und krammte in der tasche nach ein paar beeren die gegeb übelkeit und erbrechen helfen.
"Wenn du möchtest und dein magen sich wieder beruhigt hat kannst du die beere essen. die sollte dir helfen." sagte ich und lächelte ihn an.
Pionskora macht sich daran die beere in dünne scheiben zu zerschneiden und legte diese auf einem blatt auf dem schoß des mannes.
"Ich bin rioko schön dich kennen zu lernen," stellte ich mcih vor.
"Und das sind meine Freunde und partner pio hast du ja schon als erstes kennen gelernt." sagte ich und deutete auf pionskora.
Riolu setzte sich neben ihm und schlief an dem mann gelehnt ein.
Ich kicherte als ich das süße bild sah. Riolu ging bis jetzt noch nie auf fremde zu nur wenn es nötig war.
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Reyven
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   So Feb 05, 2012 5:41 am

"Okay." Lyra packte den Riegel wieder ein. Bei ihr hatte das immer geholfen, aber jeder war schließlich verschieden. Sie richtete sich wieder auf und sah zu Medolie, die sich langsam von der Gruppe entfernte. Ebenso langsam folgte das Mädchen ihr bis zu einer Baumgruppe. Es dauerte ein paar Minuten, bis sie die richtigen Worte gefunden hatte und anfangen konnte zu sprechen. "Ich wollte das nicht.", war das erste was sie herausbrachte.
Und dann fing sie an ihrer alten Freundin alles zu erklären. Ja, sie war auch in ihn verliebt gewesen. Aber sie hatte gewusst, das Medolie genau das gleiche für ihn empfunden hatte. Der Kuss war für sie vollkommen überraschend gekommen, sie hatte ihn doch sogar eine Abfuhr erteilt, und das noch bevor sie bemerkt hatte das Medolie alles gesehen hatte. Das sie wochenlang probiert hatte ihre Freundin zu erreichen. Und das sie doch nicht gewollt hatte, das ihre Freundschaft wegen einem Jungen kaputt geht. Das war es nicht wert, ihre Freundschaft war etwa so tolles gewesen. Und das wollte sie zurück.
Lyra beendete ihre Erklärungsversuche und holte tief Luft. Erst da bemerkte ie, das ihr schon wieder die Tränen über das Gesicht liefen. Schnell wischte sie sie weg und wartete auf Medolies Reaktion.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   So Feb 05, 2012 9:13 am

Raymond kraulte das Riolu, welches an seinem Beim eingeschlafen zu sein schidn, sanft am Kopf. „Ich bin Raymond,“ stellte er sich dann seinerseits vor. „und meine Pokemon befinden sich gerade in ihren Bällen. Ich würde sie dir ja zeigen aber...“ er unterbrach mitten im Satz und drehte sich zur Seite. Ein ziemlich ekliges Geräusch war zu vernehmen, als er den Rest seines Mageninhaltes auf das von Morgentau bedeckte Gras entleerte. Doch jetzt wad nichts mehr da, was rummoren konnte und dem Champ schien es besser zu gehen. Er stopfte sich mit einem gemufmelten „Danke“ Riokos Beere in den Mund und genoss die beruhigende Wirkung. Auch seine grüne Gesichtsfarbe wich langsam wieder seinem normalen Teint, seine Farbe kehrte zurück. Aufrichten wollte sich der Champ jedoch noch nicht und so blieb er vorläufig einfach an seinen Baum gelehnt sitzen und schloss die Augen, während er sich weiter erhohlte.


Zuletzt von Ray am So Feb 12, 2012 8:54 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Tara Scarlett
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Mi Feb 08, 2012 9:12 am

Lyra war ihr gefolgt, nun standen sie beide ein wenig abseits von der restlichen Truppe. Das Mädchen schien Ray ein bisschen zu helfen, mehr aber konnte Medolie aus den Augenwinkeln heraus nicht erkennen. Nun begann Lyra zu reden, erklärte wie das ganze ablief, und Medolie hörte zu. Ihr Kopf wurde rot und allerhand Tränen kullerten ihr über das Gesicht, Jahre lang war sie es gewesen, die die Unrecht tat, sie wollte einfach nurnoch weg. Eine Träne nach der anderen liefen ihr übers Gesicht, doch darauf Lust getröstet zu werden hatte sie nicht. Sie nahm ihren Ärmel und wischte die Tränen weg, drehte sich um und ging in Richtung Ray, sie war nicht inder Lage nun zu reden und als sie realisierte da sauch dieser sie tröten würde lief sie schnell weg, in das Gebisch in dem es heute morgen begann.In dem wo davor auch Ray gesessen hatte. sie hockte sich hin und lies ihr Gesicht in dn Boden, der etwas kalt war sinken, wenn Lyra hier auftauchen würde, würde das kleine Mädchen um sich schlagen, warum flog sie nicht einfach weg? Lies die Sorgen hinter sich? Anderseits... Ihre Faust schlug auf den Boden ihre Tränen kullerten übers GEsicht wie immer hatte sie alles falsch gemacht.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Mi Feb 08, 2012 11:13 am

Ich kniete mich zu ihm und meinte: " Ich wollte mich nochmal entschuldigen mit der Sache mit Libelldra. Leider habe ich keinen Orden und kann ihn daher nicht kontrollieren. Ich will die Arenen besuchen und irgendwann gehen den Champ anzutreten." erzählte ich und streichelte Pionskora. Das klätterte auf Rays Schoß. " wenn es dir besser geht kann ich was kochen. Ich schaue das es dann nicht zu sehr strapaziert." erzählte ich und holte einige lebensmittel heraus. Gehweiher bestaunte die dosen und Behälter Neugier. (out: nicht verraten das du der Champ bist.)
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Reyven
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Do Feb 09, 2012 9:18 am

Sie regestrierte, das auch bei Medolie die Tränen wieder flossen. Ich wollte gerade erneut SAS Wort ergreifen, als sie sich ruckartig umdrehte und davon ging. Sie lief an Ray und der Fremden vorbei und verschwand im Gebüsch. Am liebsten wäre Lyra ihr nachgelaufen, und sie folgte ihr auch einige Schritte, aber dann blieb sie unschlüssig stehen. Sie hätte zu gerne gewusst, ob Medolie noch sauer war. Oder ob sie sich einfach wieder vertragen könnten. Sie warf Ray einen verzweifelten Blick zu, auch wenn sie nicht wusste, was sie sich daraus erhoffte. Wahrscheinlich brauchte Medolie einfach ein bisschen Zeit. Zeit... In diesen Moment fiel ihr Arcanus wieder ein. Verdammt! Überordert blickte sie hin und her. Arcanus war bestimmt total sauer, sie sollte sich echt beeilen, anderseits wollte sie die Sache mit ihrer alten Freundin ein für alle mal klären. Mit einen mal drehte sich alle um sie herum und schnell setzte sie sich auf ihren Hosenboden. Die Welt kippte ein weiteres mal und Lyras Hände krallten sich in das Gras, wie um halt zu suchen. Dann legte sie sich auf den Boden und rollte sich zu einer Kugel zusammen, in der Hoffnung, das würde gleich wieder aufstören.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Do Feb 09, 2012 10:01 am

Der Champ nickte nur ein wenig abwesend auf Riokos Worte. Sein Blick war inzwischen zu den beiden Mädchen gewandert. Medolie entfernte sich eilig von Lyra und kam einige Schritte auf sie zu. Gerade als Ray dachte, sie wollte etwas von ihnen, wahrscheinlich eher von ihm, drehte sie jedoch ab. Lyra hingegen blickte ihn ratlos an, so als wollte sie seinen Ratschlag. Bevor er eine Geste zur Antwort machen konnte, kippte sie jedoch mehr oder weniger zusammen und rollte sich auf dem Boden ein. Diese Mädchen hatten doch beide einen Schatten... Vorsichtig nahm er das Pionskora, welches sich in seinem Schoß eingekuschelt hatte, hoch und legte es zur Seite. "Sorry Kumpekl, ich muss kurz." entschuldigte er sich bei dem Pokemon und stand dann auf. Zunächst wankte er ein wenig, dann fing er sein Gleichgewicht und ging auf Lyra zu. Er konnte nicht sehen, was mit Medolie war, da sie im Gebüsch verschwunden war, deshalb kümmerte er sich zuerst um Lyra. Damit jedoch auch Medolie nicht alleine war, ließ er sein Nachtara aus dem Ball. Langsam kniete er sich neben Lyra nieder und legte ihr eine Hand auf den Rücken. "Alles in Ordnung mit dir?" fragte er dann besorgt.

Unterdessen huschte Nachtara durch das Gras und die Büsche bis zu Medolie. Sie konnte sie deutlich riechen und hatte keine Probleme damit, das Mädchen aufzuspüren. Es verlangsamte seinen Schritt und ging vorsichtig auf Medolie zu, die am Boden kniete. Gerade beugte es sich ein Stück auf das Mädchen zu, als dieses auf den Boden schlug. Das Pokemon zuckte kurz zurück, dann setzte es sich wieder in Bewegung und stupste Medolie mit der Nase am Arm an. Es fiepste leise besorgt und versuchte, die Aufmerksamkeit von dem Mädchen zu erlangen.


Zuletzt von Ray am So Feb 12, 2012 8:53 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Fr Feb 10, 2012 10:03 am

So lag sie alleine da. Doch nachdem sie auf den boden schlug tapste ein kleines Nachtara herbei. Liebevoll stubste das kleine Pokemon Medolie an und begann mit der Trainerin zu schmusen. Es schnurrte leicht auf und wirkte irgendwie beruhigend auf das kleine ding zu wirken. Medolie hatte wirklich wieder all das alsch gemacht was man auch nur falsch machen konnte. SIe hate jemanden falsch verdächtigt, eine Freundschaft aufs Spiel gesetzt. Ein lauter Aufschrei durchquerte nun die Landschaft. Medolie war nun wirklcih am Boden zerstört sie lag nun mit dem Gesicht im Gras und die Tränen flossen, neben ihr Rays Nachtara das aufmunternt zu ihr hinab guckte, was es in diesem moment wohl sagen wollte?
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Fr Feb 10, 2012 10:50 am

Ich war völlig überfordert mit den Geschenissen. Mit einem schnellen ruck stand ich auf und taumelte mit einem schmerzenden Kopf, wo die hände dran gedrückt werden, richtung see. Ein kleiner stein brachte mich dazu nach hinten zu fallen. Dadurch das ich nicht schwimmen kann sank ich wie ein stein in die tiefe des sees.
Es war eisig und mir blieb die luft weg.
Darauf hin wurde mir schwarz vor den augen.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Fr Feb 10, 2012 10:14 pm

Erschrocken blickte sie hoch und blinzelte der Person die sich zu ihr gehockt hatte entgegen. Alles drehte sich. Schnell Kniff sie die Augen zusammen und wartete einige Momente ab. Dann öffnete sie sie wieder, und bemerkte erleichtert, das die Welt wieder zum Stillstand gekommen war.
"Schon okay...", murmelte sie. "Mir war nur kurz schwindelig."
Mit diesen Worten stand sie auf und warf noch einen besorgten Blick in Richtung Medolie. Leise seufzend rief sie ihr Glurak und kletterte oben drauf.
"Ich gehe dann mal wieder... Man sieht sich.", rief sie und winkte ein mal kurz, dann breitete das Pokemon unter ihr die mächtigen Flügel aus und erhob sich langsam in die Lüfte. Ja, ein Wiedersehen war wohl unausweichlich. Schließlich 'arbeiteten' sie alle drei im gleichen Gebäude, gingen alle drei mehr oder weniger dem gleichen 'Beruf' nach. Vielleicht konnte sie den Champ Ja dann irgendwann auch davon überzeugen, das sie nicht geistig gestört war. Der Wind pfiff ihr um die Ohren, während sie sich langsam vom See entfernten.

>>> Route 213
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Sa Feb 11, 2012 2:22 am

Und schon war sie wieder verschwunden. Ray stieß eine Seufzer aus, der seinesgleichen suchte. Wieso mussten Mädchen immer so kompliziert sein? Und dann auch noch stur. Sie ließen sich nicht helfen, sie verhielten sich absolut... Platsch! Was war das gewesen? Verwirrt stieß der Champ herum und sah gerade noch den Rest von Rioko, der im Wasser verschwand. Wollte sie nun Baden gehen? Frauen... Ein wenig ratlos stand er einen Moment da und beobachtete den See, doch Rioko tauchte nicht wieder auf. Ein weiterer Seufzer entfuhr dem Champ, er wollte gerade seine beiden Pokemon Austos und Karripas herbeirufen, als hinter ihm jemand aufschrie. WAS ZUR HÖLLE IST EIGENTLICH HEUTE LOS MIT ALLEN!? [i] dachte er sich nur, ehe er seine beiden Pokemon aus dem Ball ließ und entsprechend instruierte. Dann wandte er sich Medolie zu. Nachtara schien mit ihr überfordert zu sein, kein Wunder. Er ging auf sie zu und ließ sich neben ihr im Schneidersitz sinken. "Erzähl mir wo das Problem bei euch beiden liegt." flüsterte er dann ruhig und sachlich. "Warum vertragt ihr euch nicht einfach?"

Unterdessen schob Karripas Austos zum See und die beiden Pokemon plumsten in das Wasser. Sie hatten Rioko schnell ausfindig gemacht und tauchten zu ihr hinab. Nun konnte Austos sich auch uneingeschränkt bewegen, ohne durch Land gehindert zu sein. Durch Austos Eisstrahl gefrohr das Wasser um Rioko herum, so dass das Mädchen in einer mit mehr oder weniger Luft gefüllten Kuppel landete. Karripas dockte unten an und schoss mithilfe von Wasserdüse nach oben, ehe er Katapult einsetzte, um den Eisbrocken aus dem Wasser zu schleudern. Er schlug nicht gerade sanft am Ufer auf und löste sich dort in Wasser auf. Zurück blieb eine klitschnasse Rioko, links und rechts von ihr die beiden Pokemon.


Zuletzt von Ray am So Feb 12, 2012 8:53 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   So Feb 12, 2012 6:53 am

Sie blickte kurz zur Seite, Lyra war nun auf und davon. DAS hatte sie ja auch wieder klasse gemacht, sie bekam echt nichts mehr fertig. Nun war ihr Gesicht wieder dem Boden zu gewannt. Erst die plötzliche Stimme des Champs ließ sie aus ihrer Haltung aufschrecken, sofort saß sie stocksteif da. "Warum könnt ihr euch nicht einfach wieder vertragen?" Die Worte des Champs hallten in ihr wieder. Eben noch da dachte sie das Problem könnte sich lösen, aber jetzt... Sie schluchtzte bevor sie versuchte zu reden. "Champ... J... Ja... Ich..." Sie brach ab, sie konnte die Worte nicht über sich bringen, ihr Mund war plötzlich wie versiegelt. Ihr Kopf wurde knallrot und ihr Blick starr. Sie war überfordert. Die kleine Medolie in der großen Welt.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   So Feb 12, 2012 8:44 am

Ich hustete und spuckte das Wasser aus meinem Hals und bedankte mich bei den beiden. Mir war eisig kalt. Um mich nicht zu erkälten zog ich meine nasse Kleidung aus und hängte diese über einen ast. Daraufhin zog ich ein Sommerkleid in einem hellen blau. Als ich mich angezogen hatte ging ich auf die beiden Wasser-Pokemon zu und bedankte ich mich bei ihnen und streichelte diese. Dann ging ich in die Richtung wo ich Rays stimme vernommen habe und wollte mich auch bei ihm bedanken doch ich blieb still als ich die weinend Blondine sah.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   So Feb 12, 2012 8:56 am

Die beiden Wasserpokemon kamen nicht umhin, Rioko beim Umziehen zuzusehen - kein Wunder, sie waren schließlich beide Männlich, doch das war ja der Grund, warum Pokemon nicht sprechen konnten. Sie folgten Rioko beide zu Ray, blieben jedoch ebenso still neben ihr stehen, wie sie hinter dem Champ. Ray selbst bemerkte keinen von ihnen, er war gerade zu sehr auf Medolie fixiert. Nachtara hatte die drei jedoch bemerkt und entfernte sich von Medolie und Ray auf sie zu. Das Pokemon schob kurz Austos nach hinten, so dass dieses davon rollte, dann zog sie an Riokos Kleid, um dem Mädchen zu bedeuten, ihr zu folgen.

Ray war gerade auch ein wenig überfordert mit der Situation. Er öffnete kurz den Mund, schloss ihn dann allerdings wieder, als ihm nichts einfiel, was er hätte sagen können. Er hätte eine Ausbildung zum Psychater machen sollen, die hätte er nun gut gebrauchen können, aber nun musste es so gehen. Vielleicht könnte er ja mithilfe von Simsala... nein, das war keine gute Idee - er verschob den Gedanken wieder. Vorsichtig legte er ihr die Hand auf die Schulter und - nachdem ihr Blick sich veränderte - zog er sie vorsichtig zu sich heran und nahm sie in den Arm. Er sprach nicht und tat auch sonst nichts, sie würde sich schon wehren, wenn seine Psychotherapie nicht anschlug.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Mo Feb 13, 2012 8:12 am

Die Hand des Champs bewegte sich auf die Schulter des Mädchens zu, sie zuckte durch die Berührung leicht zusammen. Dann aber wurde sie etwas ruhiger, konnte klarere Gedanken fassen. Doch die Fähigkeit zu sprechen war dennoch nicht zurück gekehrt. Auch ihr Blick blieb weiterhin starr. Sie merkte wie sich die Hand des Champs langsam entfernte, das Mädchen erstarrte in ihrer Haltung und auch in ihreren Gedanken. Bis... Ray nahm nun beide Arme und drückte das Mädchen leicht an sich. Normal hätte sie sich gewährt, aber in diesem Zustand war sie nicht fähig. So saß das Mädchen nun einige Zeit da, und lqngsam kehrte alles in sie zurück. Sie konnte wieder klar denken, wieder Reden und sich wieder bewegen. Sie löste sich nun also langsam vom jungen Mann und versuchte normal zu reden. Die anfänglichen Versuche waren noch recht schwach und sie stammelte vor sich hin. Doch dann begann sie. Es ist so... Ich mache alles falsch. Einfach alles. Ich war Jahre lang im Glauben einmal war nicht ich die die etwas falsch gemacht hatte und das mich keine Schuld treffen könne und dann? Dann war es alles nur ein Missverständnis, ich habe Jahre lang diese Freundschaft zerstört... Dabei hätte es doch so schön sein können..." der kleinen Frau rollte beim letzten Satz eine Träne übers Gesicht. "Ich kann nicht wieder mit Lyra befreundet sein, nicht wenn ich das svhwarze Schaf bin... Ich mache ALLES falsch!"
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Mo Feb 13, 2012 10:26 pm

Ich sah einwenig verwirrt und wollte mich zu den beiden hocken doch dann tauchte das Nachtara von Ray auf und zog an meinem Kleid. Ich verstand sofort das es wollte das ich ihr folgte.
Kapaloris und austos streichelte ich kurz den kopf und lief dem nachtara hinter her.
Ich wusste nicht was ich machen sollte. Ich fühlte mich sowas von überflüssig.
Das blonde Mädchen und der junge mann mit den bernsteinfarbenden augen wollte ich bei ihrer zweisamkeit nicht stören. Ich setzte mich an einem baum und umschlag die arme um die angewinkelten beine.
Es ist schwer zu verstehen was das alles war. Auch mein herz tat innerlich weh. Sowas wie freundschaft und liebe hatte ich leider nicht kennen gelernt.
Mein vater war ständig auf reisen und somit war ich immer alleine.
Gut es waren ein paar angestelltem im haus die mich mit dem nötigsten versorgt hatten aber mehr war da nicht. Ich legte die stirn an meine beine und schloss die augen. Ich versuchte das was geschar aus zu blenden.
Doch dies war leichter gesagt als getan und somit versuchte ich mich einwenig durch wippen auf meinem hinter mich zu beruhigen. Doch auch dies gelang mir nicht. meine pokemon hatten sich bereits um mich versammelt und legten sich mit besorgten gesichtern um mich. Nur libelldra blieb in seinen ball. am liebsten wär ich aufgestanden und weg gerannt doch irgendwas hielt mcih dran zu bleiben.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Mo Feb 13, 2012 11:45 pm

Als sie sich von ih gelöst hatte, lies Raymond die Arme sinken und setzt sich nach hinten auf seinen Hinterrn, dann lauschte er ihren Worten. Sie hatte wohl ziemlich etwas hinter sich und langsam begann der Champ verstehen, warum sie sich so verhielt, zumindest im Ansatz. Er atmete ruhig ein und schwieg einen Moment, während er überlegte, wie er das, was er sagen wollte am besten formulieren konnte. Dann, nachdem ein kurzer Moment verstrichen war, setzte er zum Sprechen an: “Weißt du, manchmal im Leben trifft man Entscheidungen, welche falsch sind. Aber man trifft sie nicht, weil man weiß, dass sie falsch sind. Als du das getan hast, hast du für dich richtig getan, und das ist entscheidend. Du konntest es nicht besser wissen.“ Er legte eine kurze Pause ein, ehe er weitersprach. “Außer dir selbst macht dir niemand Vorwürfe für das, wss du getan hast. Ich nicht, kein anderer und vor allem Lyra nicht. Was du getan hast war damals für dich richtig und ess war berechtigt. Die Vergangenheit kannst du nicht ändern, aber die Zukunft.“ Er legte ihr die Hand auf Schulter und zog ihren Blick auf sich, so dass er ihr in die Augen sehen konnte. “Es liegt an dir, die Zukunft zu gestalten und du hast alle Chancen, es steht dir alles offen. Also sieh über die Vergangenheit hinweg und gestalte die Zukunft. Lyra ist immer noch deine Freundin und“ er legte ihr den Zeigefinger der freien Hand auf die Stelle, an der das Herz saß. “Das wird sie auch bleiben wenn du willst. Lass ihr ein wenig Zeit, nimm dir selbst ein wenig Zeit und dann sprecht ihr euch aus.“ Er ließ von ihr ab und stand auf. “Und du machst nicht alles falsch.“ fügte er dann hinzu, ehe er ihr die Hand entgegen streckte, um ihr aufzuhelfen. “Lust den Tag mit mir zu verbringen?“ fragte er dann mit einem Lächeln im Gesicht.
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Tara Scarlett
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Di Feb 14, 2012 2:59 am

Aufrichtig lauschte das Mädchen den Worten des jungen Mannes. Hatte er damit womöglich recht? Das Konzept des kleinen Mädchens wäre dann aber vollkommen aus der Bahn geworfen. Sie saß nun da und überlegte, ob er nun Recht hatte? Könnte Lyra ihr dieses Missgeschick verzeihen. Würde sie es selbst verzeihen? Sie versuchte sich möglichst genau in Hope zu versetzen. Dieses eine Mal viel ihr das ziemlich schwer, sie musste schließlich ihre eigenen Gefühle unterdrücken um an die von Hope heranzukommen. Es gelang ihr, mit den Worten Rays im Hintergrund. Hope würde ihr verzeihen. Das glaubte sie zumindest.
Was sollte sie nun zu Ray sagen? Sollte sie sich bedanken? War das der richtige Zeitpunkt? Machte man das so? Medolies Gedanken wechselten Urplötzlich auf ein neues Thema. Was sollte sie hier und jetzt tun? Ray hatte ihr in dieser Situation mächtig weiter geholfen auch wenn es "nur" auf der geistigen Schiene war. Er hatte sie mit ein paar Worten aufgemuntert. Schließlich kam soe zu dem Gedanken sich zu bedanken "Vielen Dank!" mit etwas unsicherer aber lauter Stimme kamen die Worte zum Vorschein.
Der junge Ray fragte sie ob sie ihn den Rest des Tages begleiten wollte. Eigentlich hatte sie soetwas auch vor aber sie wollte sich keines Falls aufhalsen, schließlich war er der CHamp und sie nur ein lächerlicher Top4 sie nickte und strahlte als sie die Worte "Aber gerne doch!" aussprach. Sie nahm seine Hand und richtete sich dann mit geteilter Kraft auf.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   So Feb 19, 2012 11:17 am

Rioko schaute auf den see hinaus und stand kurz darauf hin auf.
Ich ging auf meine kleidung zu die mittlerweile trocken war. Diese steckte ich in den rucksack und alle bis auf pionskora verschwanden in ihren pokebällen.
Das käfergiftpokemon klätterte meine schulter hoch und lies so wie seine trainerin den kopf hängen.
Gerade war ich dabei mein libelldra zu rufen und meinte zu meinen beiden Pokemon.
"Wir sind glaub ich nicht mehr wirklich erwünscht." sagte ich und setzte mich auf den rücken des libellenartigen drachen.
Selbst libelldra benahm sich gut und hebte dann vom boden ab.
Dies zog noch mal kurz ein paar kreise über den see und hielt kurz nochmal vor den beiden personen.
"Ich wollte mich noch kurz verabschieden." sagte ich und libelldra holte aus zum aufsteigen.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Mo Feb 20, 2012 8:57 am

Ray bemerkte Riokos Abschiednahme erst, als sie die beiden ansprach. Er war zu sehr auf Medolie konzentriert gewesen und hatte Rioko völlig vergessen. Immerhin schien es ihr nicht schlecht zu gehen durch ihren Aufenthalt im See, wahrscheinlich war sie von selbst wieder aufgetaucht gewesen, bevor seine Pokemon hatten einschreiten müssen. Unglücklicherweise fiel ihm nicht auf, dass die Trainerin sich nur wiederwillig verabschiedete, auf ihn wirkte es so, als hätte sie ihre Zeit hier aufgebraucht und musste weiter, weshalb er ihr nur kurz zu winkte. "Machs gut." folgte seinem Handwink, ehe er sich wieder Medolie zuwandte. "Nun, hast du irgendwelche besonderen Wünsche oder soll ich entscheiden wo es lang geht?" fragte er dann interessiert.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Mo Feb 20, 2012 9:35 am

Sie standen nun beide dq, sie bemerkte wie von honten einige Schritte auf sie zu kamen. Die wohl zu dem Mädchen von eben gehörten. Sie ermahnte sich selbst das sie sich nicht erschrecken sollte. Tat es dann aber doch als das Mädchen anfing zu reden. Sie kannte ihren Namen immernoch nicht aber dennoch wollte es gehen. Es verabschiedete sich. Medolie wollte gerade reden als Ray sie fragte wohin es denn gehen sollte. Sie blickte ih kurz an meinte dann: "Wie wärs mit Fleetburg?" dann schaute sie zu dem Mädchen und stellte sich vor. "Hallo erstmal, mein Name ist Medolie. Schade das du schon gehst. Ich kenne ja nochnichtmal deinen Namen!" sie legte den Kopf schief und lächelte dann.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Sa Feb 25, 2012 9:07 am

Der Champ nickte. Fleetburg klang angemessen, gerade in Anbetracht des anstehenden Festes. Das hatte er bis gerade eben vergessen gehabt, aber dafür hatte ihn Medolie auch gerade daran erinnert. Er nickte lächelnd und holte einen seiner Pokebälle heraus, dann ließ er sein Flugpokemon frei. "Ich hoffe du hast nichts dagegen wenn ich mein Pokemon nehm." erklärte er dann mit einem Zwinkern. "Das weiß, wie es mich tragen muss, damit ich nicht alles von mir geb. Ist nicht böse gemeint, aber nach noch so einer Aktion ist mir gerade nicht." Er schwang sich auf den Rücken des Vogelpokemons und blickte erwartungsvoll zwischen Medolie und Rioko hin und her, die sich zwar eigentlich schon verabschiedet hatte, aber dennoch auf irgendwas zu warten schien.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Sa Feb 25, 2012 9:32 am

Ray schien sich nicht weiter um Rioko zu kuemmern er nahm seinen Pokeball aus der Tasche und ein Flugpokemon kam zum Vorschein. Medolie musste grinsen. "Angesichts der Tatsache das mir das ganze egal ist. waere es mir wohl lieber du fliegst auf deinem eigenen Pokemon anstatt das du mich voll kotzt" Mit einem zwinker holte sie ihr Tropius aus dem Ball. das Maedchen hatte ihr immer noch nicht geantwortet. Was wohl los war? "Wir begeben uns jetzt nach Fleetburg vielleicht sehen wir uns ja noch einmal." Medolie versuchte auf ihr Tropius zu steigen, ein ikmer wieder schwerer und peinlicher Akt der ihr gegen Ende auch gelang. Mit einem Blick zum Champ begab sie sih dann in die Lüfte. Sie spürte das dieser Tag noch schoen werden sollte. Tropius Flügelschlag hatte sich beruhigt als sie an hoehe gewonnen hatten.
->Fleetburg (Endlich, nach 5 Seiten)
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Mo Feb 27, 2012 2:16 am

Auch Ray schwang sich auf sein Flugpokemon. Ehe er Medolie folgte, blickte er sich noch einmal in der Gegend um. Er konnte nichts auffälliges entdecken, wusste auch gar nicht genau, wonach er suchte. Im See plantschten unterdessen wieder die Wasserpokemon. Er sog ein letztes Mal die Luft dieses Ortes ein, dann schloss er für einen kurzen Moment die Augen, ehe er sie wieder öffnete und ausatmete. Er tat es Medolie gleich und verabschiedete sich von Rioko, dann erhob sich sein Vogel in die Luft und trat die Reise nach Fleetburg an.

gt Fleetburg
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Sa März 03, 2012 4:37 am

Es ging ziemlich schnell. Die beiden redeten noch kurz mit einander und schon sind sie verschwunden.
Deprimiert setzte sie ihre reise fort und wusste nicht genau wo hin. Pionskora saß wie immer auf ihren kopf und schaute ebendso wie seine trainerin deprimiert rein.
Schon flog libeldra auch schon los.

OW: Ka wo hin^^)
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