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 See der Kühnheit

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Reyven
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   So Jan 22, 2012 10:36 am

Eine Berührung ließ Lyra erschrocken zusammen fahren und mit glasigen Augen sah sie hoch zu Ray, dem Champ. Erst dann bemerkte sie das kleine Nachtara, welches sich an ihren Beinen abstürzte und sie ansah. Unter normalen umständen hätte sie jetzt gelächelt und das kleine gestreichelt, aber so war sie unfähig sich zu rühren. Etwas runder tauchte in ihrem Blickfeld auf und sie musste ein paar mal blinzeln um erkennen zu können was ihr da vor die Nase gehalten wurde. Ohne einen Ton nahm sie die Beere an, aber in ihrem Blick konnte man einen Augenblick Dankbarkeit erkennen, ehe die Tränen ihren Blick wieder verschleierten. Eine Bewegung vor ihr ließ Ihren Blick hoch und sofort danach wieder runter fahren. Medolie lag vor ihr auf dem Boden, nun fing auch sie an zu weinen. Etwas rotes näherte sich dem Mädchen langsam ehe es seine Nase in ihr Gesicht steckte und sie anstupste. Erschrocken über die Wendung der Sache rappelte Lyra sich hoch, musste sich dabei jedoch an Rays Schulter festahlten. Einem plötzlichem Impuls folgend griff sie in ihre Tasche, die Beere noch immer in der Hand und wühlte darin herum bis sie, zwieschen den vielen Bällen ihrer Poksmon, den richtigen gefunden hatte. Sie beugte sich hinunter und legte Medolie den rot-weißen Ball in die geöffnete Hand und flüsterte noch ein kurzes "Es tut mir wirklich Leid." ehe sie sich umdrehte und ein wankend paar Schritte ging. Sie war nicht weit gekommen, als ihr zitternder Körper ihr einen strich durch sie Rechnung machte. Sie knickte um und saß schon wieder auf dem Boden. Und im nächsten Moment stand plötzlich Arkani neben ihr und half ihr irgendwie hoch. Bis zu einer kleinen Baumgruppe schaffte sie es, dann ließ sie sich herunter sinken und vergrub ihr Gesicht in dem Fell des prächtigen Arkanis, die kleine Beere noch immer in der Hand.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   So Jan 22, 2012 10:50 am

Also jetzt war er wirklich vollkommen raus... er konnte sich nicht zweiteilen und um zwei psychisch Gestörte kümmern, irgendwo waren auch ihm Grenzen gesetzt. Verwirrt strich der Champ sich durch die Haare und blickte in den Himmel in der Hoffnung ein Blitz würde herab fahren und alle beide einmal so richtig durchrütteln, damit sie aufwachten. Ich komm mir vor wie im Irrenhaus. schoss es ihm durch den Kopf. Die eine war Sauer auf die andere weil diese sauer auf die eine war, oder auch nicht, oder wie auch immer, er hatte den Zusammenhang aus den Augen verloren. Für einen Moment tat er einfach gar nichts und versuchte seine Gedanken zu ordnen. So wie es aussah tat es Lyra ja wirklich leid, aber er wollte sich gerade auch irgendwie nicht einmischen. Er hob einfach nur Nachtara hoch, die ebenso ratlos in der Gegend herum stand wie er und kraulte sie hinter dem Kopf. "Du verstehst die Welt ebenso wenig wie ich gerade, oder?" murmelte er dem Pokemon im Ohr, was zur Antwort nur nickte und die Ohren hängen lies. Er stand einfach nur da und starrte den Wald an, die beiden mussten das nun unter sich alleine klären, mehr konnte er gerade einfach nicht tun... Für schlaue Kommentare war er sich grad selbst zu blöd und die würden ohnehin keinem helfen, wenn er die eine nun trösten würde, würde die andere noch weiter zusammen brechen und womöglich noch mit dem Erdreich verschmelzen, immerhin ging es bei beiden kaum tiefer und umgekehrt genauso. Willkommen zwischen den Fronten. ging es ihm nur missmutig durch den Kopf.
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Tara Scarlett
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Mo Jan 23, 2012 4:02 am

Taub lag sie da und bekam das was um sie herum geschah kaum mit, ihr Blick war starr geradeaus gerichtet , vor ihr flogen Blätter von Bäumen, völlig zerstört und verwirrt, genauso wie das Mädchen selbst.

Leise Schritte kamen auf Medolie zu, etwas wankelmptig und doch ziemlich dumpf.Die Gestalt kam zu ihr und beugte sich über die Trainerin. Die Gestalt flüsterte etwas und dem Mädchen wurde mollig warm ums Herz, das Gefühl war ihr vertraut aber dennoch so fern. So schnell wie das Gefühl kam war es auch schon wieder verschwunden, das überbleibsel, ein Pokeball in ihrer Hand. Erschrocken über das plötzliche Gewicht in ihrer Hand, fuhr sie hoch. MIt roten Augen lag, oder viel mehr saß sie nun auf dem Boden. Mit dem Pokeball im der Hand. Irritiert betrachtete sie den Ball, was wohl in ihm war und woher kam er her? Ohne lange zu überlegen warf sie den Ball mit voller Wucht auf den Boden und wartete gespannt auf das was sich aus dem Ball bewegen sollte. Es blitzete unerträglich lange, länger als sonst, aber auch diesesmal kam ein Pokemon zum Vorschein durch ihre verweinten und mit Licht erfüllten Augen dauerte es seine Zeit bis sie den UMriss des Pokemons erkannte da snun vor ihr lag. Es war, kaum zu glauben, ein Karpador! Warte, gehörte das jetzt ihr? Von wem kam das? Ihr Körper der eben noch so schlapp gewesen war, war nun voller Energie. "War das etwa Ray gewesen?" Das konnte sie sich nicht vorstellen denn der saß nun seelenruhig mit seinem Nachtara auf dem Schoß da. Also war es Hope?" Bei diesem Gedanken musste sie schlucken, also erinnerte sie sich noch daran das sie Kapadors mochte? War das so? Lag Hope vielleicht noch etwas an Medolie? Hatte sie keine ignoranten Zwecke? Eine Träne kullerte über Medolies Wange. Hatte sie wirklich das Mädchen was sie so sehr gemocht hatte eben fertig gemacht? War wirklich sie das?
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HAPPY BDAY Ray, mein ach so tolles Gebutseltags geschenk an dich XD
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Reyven
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Di Jan 24, 2012 7:19 am

Noch immer saß Lyra da, das tränenüberströmte Gesicht in Arkanis Fell versteckt. Plötzlich bewegte es sich unter ihr und ihre Stütze verschwand. Sie kippte nach vorne und konnte sich noch gerade mit ihren Händen abstützen. Ia seufze kurz und schaute zu ihren Arkani welches sie vorwurfsvoll anstarrte. Klar. Sie sollte aufhören hier Trübsal zu blasen. In diesem Moment fiel Lyra die kleine Beere in ihrer rechten Hand auf. Ohne zu zögern steckte sie sie sich in den Mund und schluckte die süßliche Frucht herunter. Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten und bald fing sie wieder an sich zu beruhigen und ihre Tränen versiegten. Ihr Blick schweifte umher und ihr bot sich ein seltsames Bild. Ia war nicht wirklich weit von den anderen Entfernt. Einige Meter entfernt hatte Medolie sich aufgerichtete und betrachtete den Pokeball. Mittendrin Ray - er streichelte seelenruhig sein Nachtara. Das Mädchen hätte sich gerne bei ihm für seine Hilfe bedankt. Solche Beeren waren mit Sicherheit selten und trotzdem hatte er eine für sie geopfert und sie hatte sich nicht bedankt und war einfach abgehauen. Sie kramte in ihrer Tasche bis sie einen Zettel fand auf den sie ganz schlicht das Wort >>Danke<< schreib. Zusätzlich pflückte sie noch eine kleine Blume, faltete sen. Zettel und reichte ihn Flamara. Die Blume war nichts besonderes, man fand hier massenweise von ihnen, aber es sollte ihren Dank ausdrücken. Etwas anderes hatte sie nicht. Während Flamara auf den Champ zu lief lehnte sie sich zurück und schloss die Augen, ihre Hand ruhte auf Arkani welches majestätisch neben ihr saß und auf mögliche Gefahren achtete. Lyra ließ sich die ereignisse noch ein mal durch den Kopf gehen, aber dies mal blieb sie relativ ruhig.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Di Jan 24, 2012 7:27 am

Als das Flamara den Champ erreichte, lies dieser erst einmal Nachtara auf den Boden zurück, ehe er dem Botschafter die Nachricht abnahm. Der kleine Zettel entlockte ihm ein kurzes Grinsen und er steckte ihn in die Tasche seiner Jacke, die Blume ebenfalls, jedoch so, dass man sie sehen konnte. Dann drehte er sich zum See und winkte Flamara, sich ihm anzuschließen, Nachtara war bereits bei Fuß und auch Folipurba lies nicht lange auf sich warten. Zu guter letzt holte er einen Ball aus seiner Tasche und lies Psiana heraus, damit das kleine Kerlchen sich ihnen anschließen konnte und lies sich dann im Schneidersitz am Seeufer nieder, zusammen mit seiner Gefolgschaft. Er benahm sich absichtlich so, als hielte er sich nun heraus, denn genau das hatte er vor. Es wirkte, als hätten die beiden gerade von selbst begriffen, dass sie einander doch mochten. Auch die vier Pokemon hatten inzwischen neben ihm Platz genommen, einige lagen, einige saßen, und blickten hinaus auf den See. Der Champ konnte nicht umhin ihnen eine Runde Beeren auszugeben, während er die Spiegelung der morgentlichen Sonnenstrahlen im See betrachtete.


Zuletzt von Ray am Mi Jan 25, 2012 11:29 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Mi Jan 25, 2012 5:52 am

Medolie hatte sich wohl in Hope geirrt, hatte sich über die Jahre nur das schlechte gemerkt, nie die schönen Augenblicke gesehen, immer nur vom Hass überwältigen lassen. So spannte sich ihr Körper an und sie gab sich der Überforderung hin, wieder einmal tropfte eine Träne von dem Gesicht herunt bis sie auf eine rettende Idee kam. Leise stützte sie sich auf und wollte verschwinden, weg von allem, weg von Hope. Doch da machte Ray ihr einen Strich durch die Rechnung, denn dieser dackelte frohen mutes durch die Gegend, anbei die Evoli Entwicklungen, auch Freya. "Mist! fluchte sie in ihren Gedanken, jetzt konnte sie nicht einfasch so davon laufen, weg gehen, verschwinden, aber so ging das nicht und zu Ray gehen und nach dem POkemon zu fragen war keine Option, hinten sah sie das kleine Mädchen, oder im Gegensatz zu Medolie, große Mädchen, nach vorne plumpsen denn auch das Arkani, von dieser Person war verschwunden. Überfordert setzte sich MEdolie wieder hin und lies das Karpador zurück in den Ball. "Na Prima!" das Mädchen warf sich auf den Boden und blieb dort sitzen.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Mi Jan 25, 2012 9:52 am

Ein weiteres mal ließ die junge Dame ihren Blick über die Wiese schweifen. Ray hatte sich, mitsammt Flamara, Folipurba, Nachtara und Psiana näher an das Ufer des Sees verzogen, während Medolie sich nicht vom Fleck gerührt hatte. Ein leiser Seufzer kam Lyra über die Lippen. So wurde das nichts. Zu diesem Entschluss kam wohl auch Vulnona welches sich nun einmischte. Es befreite sich eigenhändig aus ihrem Ball, woraufhin sie von ihrer Trainerin einen bösen Blick erntete, und stolzierte auf Medolie zu. Perplex beobachtete Ia die eigenständigkeit ihrer Pokemon. Bei dem Mädchen angekommen starrte es dieses einige Momente lang an, ehe sie eine kleine Flamme aus ihrem Maul züngeln ließ und damit das Gras um sie herum ankohlte. Sofort war Lyra wieder auf den Beinen und hechtete zu Vulnona. Das konnte natürlich nicht gut gehen, im nächsten Moment stolperte sie über ihre eigenen Füße, riss Medolie mit und kugelte einige Meter weiter bis sie dann irgendwann zum Stillstand kam. "Ups.", war das einigste was ihr in diesem Moment einfiel und sie starrte betreten zu Medolie. "Sorry", nuschelte sie vor sich hin und drehte sich zu Vulnona um. So etwas konnte aber auch nur ihr passieren. Das war mal wieder typisch, in den unpassensten Situationen... Ein weitere kleiner Seufzer war zu hören als sie Vulnona und Arkani wieder in ihre Bälle befahl und ihre Wangen sich kurz rot färbten.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Mi Jan 25, 2012 11:38 am

Viel bekam der Champion nicht mit von dem, was hinter ihm los war, nur die dumpfen Geräusche von Fußtritten verrieten ihm, das überhaupt noch jemand lebte. Drei der vier Pokemon schienen inzwischen eingeschlafen, nur Psiana saß nunmehr noch neben ihm, den Kopf leicht gegen seinen Arm gelehnt. Auch der Kopf des Champs nickte unmerklich nach vorne und sein Blick wurde langsam trübe. Er schweifte ab, seine Erinnerungen glitten langsam an einen anderen Ort und sein Blick verlor sich in den Spiegelungen des Wassers.

Mit schnellen Schritten donnerten Seine Füße die Treppe nach unten von seinem Zimmer aus durch den Gang, die hölzernen Stufen hinab bis ins Wohnzimmer stürmte Raymond, ohne auch nur einmal inne zu halten. Seine Eltern erwarteten ihn bereits und sein Vater hob ihn in einer stürmischen Umarmung hinauf und drückte ihn fest. "Alles Gute zum Geburtstag mein Sohn." Die Worte klangen blechern und fern, nur sehr leise, als wären sie nicht mehr als eine schwache Erinnerung, sie besaßen keinen Klang mehr und doch klangen sie, doch so undefinierbar, dass er den Ton nicht mehr einzuordnen wusste. Auch sein Vater schien bei genauerer Betrachtung verschwommen, nur sehr vage, als wäre er überhaupt nicht da. "Papa, was ist mit dir?" drang es dem jungen Champ aus dem Mund, doch er erfuhr keine Antwort mehr, denn seine Umgebung schien sich zu verändern, Nebel waberte durch das Zimmer und verhüllte seine Sicht. Er bekam keine Luft mehr und ging husten und um Sauerstoff ringend zu Boden. Schwärze umfasste ihn und schließlich ging sein Kopf mit einem dumpfen Knall zu Boden.

Hustend erwachte der Champ erneut. Er wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war. Langsam öffneten sich seine Augen. Was war geschehen? Er hob seine Hände vors Gesicht. Sie waren größer geworden... wie lange war er weg gewesen? Er wusste nicht mehr, was er von alledem halten sollte. Doch dann schien es, als würde ihm ein Geistesblitz durch den Schädel jagen. Er hatte Geburtstag! Es war sein siebzehnter. So alt war er schon... Langsam stand er auf. Die Euphorie, mit denen er die letzten Jahre aus dem Bett gehüpft war, war verflogen. Er war reifer geworden. Für gewöhnlich war er auch gar nicht mehr zu Hause, nur an seinem Geburtstag bestanden seine Eltern darauf, dass er wenigstens eine Woche bei ihnen verbrachte. Es war für gewöhnlich die Woche, in der sein Vater sicher zu Hause war. Langsam zog er sich an und trat durch seine Tür hinaus in den Gang, einige Schritte später die Treppe hinab ins Wohnzimmer. Dort stand seine Mutter zusammen mit seiner Schwester. Beide hatten ein Lächeln im Gesicht, auch wenn es nur sehr aufgesetzt wirkte. Jah, sein Vater war verschwunden... er war nicht aufgetaucht, nur ein Brief von ihm. Er würde nicht mehr zurück kommen...

Raymond atmete tief ein. Seine Erinnerungen gingen weiter, doch sein Körper saß noch immer dort am See. Als sich seine Augen zum Blinzeln schlossen, drang etwas aus ihnen, was dem Champ schon lange nichtmehr entrangen war, eine Träne. Fast unbemerkt fiel sie hinab in das Wasser und wurde eins mit dem See, nie gesehen, nie gehört, nie da gewesen. Langsam wurden die Augen des Champs trübe, während er tiefer in seine Tagträume versank.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Sa Jan 28, 2012 12:12 am

Auf einmal tapste das große Vulnona zu dem kleinen Mädchen, wollte es Medolie etwa trösten, verwirrt warum das Pokemon nun vor ihr stand lächelte sie es an und wartete ab was geschehen sollte, Das Feuer Pokemon setzte vollkommen ohne Grund plötzlich Feuerwurf ein und brannte das Gras rund um Medolie ab. Vollkommen erschrocken hielt Medolie in ihrer Position inne und beobachtete das Spektakel die kleine Lyra rannte nun auf sie zu und, stolperte. Es war amüsant mit anzusehen wie Lyra nun den kleinen Hügel herunter kullerte, genau auf sie zu. Moment mal, genau auf Medolie zu? Vollkommen verschreckt saß sie da und sah wie auf einmal ein großes Mädel auf sie zu gerast kam. Sie wollte gerade Hilfe schreien da wurde sie schon umgeworfen und.... Sie rollte mit. Voller Schreck kullerte sie mit Lyra den Hügel herunter. Bis sie dann von einem Baum gebremst wurden, ein kurzer Schmerz der aber direkt überwunden werden konnte. Lyra rappelte sich schon wieder auf, mit einer Entschuldigung machte sie sich schon wieder auf den Weg. Doch da konnte Medolie nicht mehr die ganze Situation war einfach nur Uhr-komisch. Sie lachte so laut, das man es bis Blizzach hätte hören können. "Lyra!", sie stand schon unter Tränen so viel musste sie lachen "Warte....." Sie konnte kaum reden ohne zu lachen. "Also... Willst du es mir erklären?" sie hörte auf zu lachen, grinste aber immer noch über das ganze Gesicht,
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Sa Jan 28, 2012 7:46 am

Rio lief am See entlang und entdeckte einen jungen Mann.
Er lief schneller auf ihn zu und beschaute ihn neugierig.
Über das Wasser gleitet Gewy zu Pio und springt auf dessen Rücken.
Daraufhin kam ich aus einem Gebüsch.
In Begleitung eines Vibrava und einem Riolu.
Ich ging zu Pio und nahm es in den Arm und entschuldigte mich bei ihnen.
"Verzeihung das mein pokemon sie belästigt hat." sagte ich und sah dann zu riolu das mit vibrava spielte.
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Reyven
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Di Jan 31, 2012 5:02 am

Erstaunt blieb Lyra stehen als ein Geräusch an ihr Ohr tönte. Ein Geräusch, was sie so lange nicht mehr hatte hören können. Eine Gänsehaut überkam sie und langsam, ganz langsam, drehte ich mich zu Medolie um. Diese kugelte sich beinah vor lachen auf dem Boden. Sie lachte. Sie lachte, sie lachte, sie lachte. Mit großen Augen starrte die junge Dame sie an. Nun wollte Medolie das sie es hier doch noch erklären sollte. Okay. Aber nicht hier. Schnell nahm sie alle ihre Pokemon wieder zurück in die Pokebälle, sogar Flamara welches hinten bei Ray saß. Als nächstes ließ sie Glurak frei. "Komm mit.", rief Lyra und kletterte auf das prächtige Pokemon, ihre alte Freundin hinter sich her ziehend. Langsam stieg Glurak in die Höhe und die junge Frau warf einen Blick nach unten. Ohne das Lyra etwas sagte sank Glurak wieder einen Stücken ab und... schnappte sich Ray mit seinen Klauen. "Glurak!" Entsetzt starrte Lyra erst auf ihr Pokemon, dann zu Ray und dann zu Medolie. Ihre Augen wurden immer größer, doch dann konnte sie ein kichern einfach nicht mehr unterdrücken. Diese Situation war einfach zu komisch. Nur baumelte Ray, der Champ jetzt da unten. "Komm hoch!", rief sie und beugte sich so weit nach unten wie sie konnte. Dabei musste sie auf die regelmäßig schlagenden Flügel von Glurak achten. Sie streckte ihre Hand in Richtung Ray und hoffte, das er sie erreichen würde. Ansonsten wäre das... unpraktisch, um es mal so auszudrücken. Sie musste ihren Pokemon wirklich mehr benehmen beibringen. Aber sie hatten nun einmal Feuer in ihren Herzen, da ähnelten sie ihrer Trainerin doch sehr.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Di Jan 31, 2012 5:56 am

Ray riss es aus seinen Gedanken als er auf einmal ein Pokémon neben sich hatte, dass in keinster Weise einem Evoli glich. Ohne es gemerkt zu haben waren Folipurba und Flamara inzwischen zu ihren Trainerinnen verschwunden und er stand nun alleine da. Verwirrt musterte er das Pionskora, welches ihn ebenfals ansah. Sein Blick wanderte von dem Pokémon zu der Trainerin, welche ihn ebenso überrumpelte wie das Pokémon. Sie entschuldigte sich wengistens bei ihm, immerhin. Langsam stand der Champ auf und rief seine beiden Pokémon zurück in ihre Bälle. Er wollte gerade antworten, hatte schon den Mund aufgemacht, als ihn das Glurak schnappte. Aus seinem MUnd drang nur noch ein kurzes Quietschen, als er vor Schreck nach vorne kippte und in den Pranken des Pokémons landete. Für einen Moment kam der Champ sich ziemlich durch den Kakao gezogen vor. Was sollte das denn nun? Er drehte sich in den Klauen um und starrte nach oben. Grad eben waren sie noch mit heulen beschäftigt und nun flogen sie bereits lachend durch die Lüfte - offenbar waren sie beide psychisch gestört - naja, sie konnten kämpfen. Innerlich zuckte Ray mit den Schultern und setzte eine ziemlich beleidigte Miene auf, als Lyra ihm ihre Hand anbot. "Danke, hier hängt es sich gemütlich." lehnte er ab. Er warf noch einen Blick hinunter zu der anderen Trainerin, die noch immer dort unten stand, dann schloss er die Augen und atmete durch. Es war vielleicht nicht der gemütlichste Sitzplatz hier, oder Hängplatz, wie man wollte, aber es ging schon in Ordnung.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Do Feb 02, 2012 1:45 am

Out: ich drängel mich mal vorbei)
Pio kletterte auf meinen Kopf und hielt sich fest. Plötzlich flog ein Glurak auf den Mann zu bei dem ich mich entschuldigt hatte zu. Mit einem Schwanzhieb von ihm reichte um mich in die Luft zu schleudern. Bevor ich weg flog konnte ich mich fest halten. Ich klammerte mich dran und zog mich rauf. Riolu und Gehweiher gingen zu dem Mädchen und deuteten auf mich. Vibrava flog um her und versuchte mich auf zu fangen, wenn dies notwendig ist. Es wünschte sich endlich sich weiter zu entwickeln. Ich schaffte es mich zu seinem rechten Bein vor zu hangeln.
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Tara Scarlett
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Fr Feb 03, 2012 2:29 am

(Out: Ich wurde Übersprungen & sorry für den kurzen Post)

Lyra nahm das Angebot an, meinte aber, sie könnte das hier nicht erzählen. So verschleppte wurde das kleine Mädchen von dem Mittelmaß verschleppt. Das ganze ging ihr viel zu schnell und sie verschluckte sich durch das Lachen und sie keuchte, als die beiden bei Glurak ankam, Lyra schubste die Trainerin auf das Pokemon, mit wiederwillen blieb Medolie dann aber auf dem feurigen Getier sitzen. Gleich darauf flog das Pokemon in die Lüfte. Sie hatten schon einiges an höhe erreicht als das Pokemon sich im Sturzflug nach unten bewegte. Es griff mit seinen klauen nach dem Champ erreichte dann aber wieder an Höhe. Verwundert starrte Medolie an die Stelle an der vorhin eine Person stand die sich wohl mit Ray unterhalten hatte. Die junge Dame warf einen Blick hinter sich, am Schwanz von Glurak hing diese Frau, nach der Medolie sich verwundert umgesehen hatte. Solangsam wurde es der kleinen zu voll und sie warf den Pokeball in dem sich ihr Tropius befand zu Boden. Gleich darauf sah man eine grüne Gestalt in den Himmel fliegen. Medolie sprang ohne bedenken von Gluraks Rücken und landete auf Tropius` Rücken.
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Reyven
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Fr Feb 03, 2012 4:13 am

Verwirrt starrte Lyra zu Ray herunter. "Komm schon!", rief sie mit einem flehenden Unterton. Schließlich hing er wegen ihrem Pokemon da unten. Während sie so da hing, ihren Arm nach unten streckte und selber was herunter fiel sah sie aus dem Augenwinkel was hinter ihr geschah. Melodie war abgesprungen und flog nun neben, oder eher unter, ihnen auf Tropius. Und an Gluraks Schwanz hing irgendwas. Es dauerte ein bisschen bis Lyra erkannte das es sich um einen Menschen handelte. "Was zu...?" Lyra kannte diese Frau auf jeden Fall nicht. Was zum Teufel machte sie hier? Zudem hatte sie die Befürchtung, das es zu dritt doch irgendwie zu eng auf Glurak war, vor allem aber zu schwer. Seine Flügelschläge wurden schon ganz lahm. Mit der einen Hand ging sie noch ein Stück weiter runter, mit der anderen winkte sie nach Medolie. Vielleicht konnte sie die Fremde ja runter bringen oder so. Ansonsten müsste Glurak bald landen. Und mit einem Menschen in den Klauen war das kompliziert. Lyra stöhnte. Was war denn hier los heute? Die Sonne stand noch nicht im Zenit und es gab schon so eine Aufregung. Echt verrückt. In all dem Trubel vergaß sie Arcanus total.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Fr Feb 03, 2012 4:22 am

Kurz lachte der Champion auf, dann bildete sich ein Grinsen in seinem Gesicht und er griff nach Lyras Hand. Mit ihrer Hilfe und seiner eigenen Kraft zog er sich aus den Klauen des Pokemons hoch auf dessen Rücken, rutschte dabei zwar fast ab, schaffte es am Ende aber dennoch heil. Er legte ihr die Hände um den Bauch und hielt sich fest. "Tschuldige." murmelte er dann ein wenig verlegen. Er war es nicht gewohnt, einem Mädchen so nahe zu kommen und hoffte einfach einmal, dass sie dies nicht falsch auffasste und ihn herunter stieß, er wollte sich ja wirklich nur festhalten. Während der gesamten Zeit bekam er von ihrem dritten Passagier überhaupt nichts mit, da sie sich außerhalb seines Sichtbereiches aufhielt, lediglich Medolies Umstiegaktion konnte er mitverfolgen. "Könnten wir eventuell landen?" fragte der Champ Lyra dann mit einem leicht komischen Unterton, während sein Gesicht langsam grünlich anlief. Er hasste Wasser und er hasste es, zu fliegen, bei beidem wurde ihm übel. Gerade bei diesem Höllenritt wurde ihm dermaßen schlecht...
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Fr Feb 03, 2012 8:27 am

Auf dem Glurak saßen nun 2 Gestalten, Ray schien nun mit Lyra auf dem Glurak zu sitzen, sie flog nach oben um etwa auf gleicher Höhe zu sein. Sie blickte hinüber zu den beiden, mit denen sie nun auf gleicher Höhe war. Der Champ schien es anscheinend ziemlich bequem an Lyra zu sein, er umarmte sie nämlich und das nicht sonderlich leicht. Er drückte sich förmlich an sie.Empört schaute Medolie die beiden an. Der Champ mochte dieses Mädchen also doch mehr, automatisch wurde ihr Tropius langsamer und blieb so wie auch ein Helikopter in der Luft stehen, am Schwanz von Glurak, dort wartete es darauf das das Mädchen was sich an dem Ding festhielt, auf den Rücken setzen. Als Medolie begriff was Tropius wollte, reichte sie immer noch vollkommen empört darüber das Ray seine Freundin wohl besser fand , dem anderen Mädchen die Hand.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Fr Feb 03, 2012 10:38 pm

Als ich das Bein des Gluraks erreichte und ein blondes Mädchen mit einem Tropius versuchte mir zu helfen rutsche ich ab und Vibrava versuchte mich abzufangen. Doch es war nicht kräftig genug. Aus lauter verzweiflung fing es an zu glühen und zu einem wunderschönen Libelldra zu werden. Libelldra fing mich auf in dem es unter mir her flog so das ich auf seinen Rücken saß.
Darauf hin flog es über glurak und packte sich den Jungen und setzte ihn sanft auf dem Boden ab. Libelldra privozierte formlich Glurak damit das es schneller und wendiger ist. Ich hielt mich gut an ihm fest und schon sprangen gehweiher und Riolu zu ihr und kuschelten sich an sie.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Sa Feb 04, 2012 12:17 am

Irgendwie geschah gerade viel zu viel auf einmal. Ray hatte sich jetzt doch dafür entschieden, Lyras Aufforderung zu folgen und mit einem leichten grinsen im Gesicht nahm er ihre Hand und kletterte so nach oben. Dort angekommen setzte er sich hinter sie und hielt sich an ihr fest. Das "Entschuldigung" überhörte die junge Frau beinah, und es dauerte ein wenig bis sie Begriff was er damit meinte. Sie kam allerdings nicht dazu etwas zu erwidern, denn der Champ bat sie nun zu landen. Aus seinem Unterton konnte sie schließen was los war und Glurak nahm langsam an Höhe ab, als plötzlich ein Ruck durch ihn ging und er ein Gewicht weniger zu tragen hatte. Medolie hatte der Fremden helfen wollen, doch diese saß nun stolz auf einem Libelldra. Und einen Moment später war Lyra plötzlich alleine auf Glurak. Erschrocken quietschte sie auf, sie dachte Ray wäre runter gefallen. "Ray?!", schrie sie durch die Gegend doch irgendwann bemerkte sie mit großer Erleichterung. das er unversehrt auf dem Boden hockte. Und eigentlich hatte sie doch nur mit Medolie reden wollen.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Sa Feb 04, 2012 12:30 am

Das war dem Champ inzwischen zu viel geworden. Ein weiteres Mal wurde er durch die Luft gerissen und hätte Lyra beinahe mitgezogen, hätte er nicht reflexartig losgelassen. Taumelnd stand der Champ nun auf dem Boden und wankte zum Waldrand. Er sank auf die Knie und erbrach sich ganz "unauffällig" mit lautem Würgen in einen der Büsche. Danach ließ er sich nach hinten fallen und schloss die Augen. Er würde die Pokemon-Liga nie wieder verlassen, vorausgesetzt er erreichte sie erst einmal lebend wieder... Aktuell bezweifelte er, dass er überhapt diesen See wieder verlassen würde und bereitete sich mental bereits darauf vor, ein weiteres Mal durch die Luft geschleudert zu werden. Wer wusste schon, was diesen Verrückten als nächstes wieder einfiel...
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Sa Feb 04, 2012 1:31 am

Vollkommen verwirrt was nun passiert war, lies Medolie die geschehende Dinge an sich vorbei laufen. Ein plötzlich aufglühendes Pokemon, eine Trainerin die darauf ritt, ein Champ der sich im Busch übergeben hatte, was war denn hier nur los? Nun setzte Medolie zum landen an und hoffte niemanden mit ihrem Monster großen Tropius zu erschlagen, glücklicherwiese passierte das ganze auch nicht. Medolie sprang vom Pokmeon herunter und bewegte sich nun langsam auf Ray, dem Champ zu. Dieser lies sich aber plötzlich nach hinten kippen so das Medolie erschrak. Ein lautes kreischen ließ ihr Pokemon aufschrecken das nun vollkommen verwirrt in die Luft flog um eine Attacke einzusetzten, blitzschnell reagierte die Trainerin und holte ihr Pokemon zurück in den Ball. "Das wird mir alles viel zu viel!" Sie hockte sich neben den Champ und starrte durch die Gegend. "Na gehts dir besser?" sie schaute auf das leicht grüne Gesicht des Jungen Mannes. Velleicht hatte er ja Flug Angst und hat sich desshalb an Lyra festgeklammert? EIne plausible Erklärung, es scheinte so als hätte der junge Kerl beide genauso gern und Medolie musste sich keine Sorgen machen, das sie irgendwann mal vernachlässigt würde, so wie damals. Beinahe wäre ihr bei diesem Gedanken wieder eine Träne herunter geflossen aber diese konte sie glücklicherweise nocheinmal stoppen.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Sa Feb 04, 2012 1:39 am

Ich landete mit Libeldra neben dem fremden Mann und ging zu ihm. Pionskora ging auf ihn zu und setzte sich bei ihm auf dem Schoß. "Entschuldige das mit libeldra. Ich hab es von meinem vater bekommen und da ich noch keinen einzigen orden habe kann ich es noch nciht wirklich rontrolieren." sagte ich und rief libeldra in seinen pokeball zurück. riolu und gehweiher liefen zu dem blonden mädchen und bestaunten es. es muss wohl um das gleiche "ding" handeln wie ich freundin und partnerin. Ich setzte mich neben dem jungen mann und schaute ihn besorgt an. "Eigendlich bin ich nur auf der suche nach jemanden der vielleicht mit mir reisen würde." sagte ich mit einem traurigem gesicht.
Poinskora krabbelte auf meinen schoß und versuchte mich zu trösten. Immerhin war er mein besser und einzigster freund der mich so gut kannte.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Sa Feb 04, 2012 4:28 am

Na toll. Das wurde Ja immer besser. Aus der Luft beobachtete sie, wie Ray sich übergeben musste und sofort plagte sie ein schlechtes gewissen. Im nächsten Moment rannten alle auf ihn zu. Medolie kniete sich besorgt neben ihn, während die Fremde aus irgendeinem Grund total traurig aus der Wäsche guckte. Seufzend sprang Lyra von Glurak ab, welches noch einige Meter über dem Boden geflogen war und entrüstet ausschnaubte, als seine Trainerin diesen doch recht gefährlichen Sprung wagte. Sie kam allerdings völlig unversehrt auf dem Boden an und näherte sich der Gruppe. Dort angekommen reichte sie dem Champ eine Wasserflasche, der Geschmack nach dem man sich übergeben hatte war nun mal ziemlich ekeleregend. Sie sprach aus Erfahrungen, schließlich hatte es auch seine Zeit gedauert, bis das Mädchen sich an Gluraks Flugkünste gewöhnt hatte. Dann setzte sie sich im Schneidersitz daneben und wartete, bis Ray wieder einigermaßen bei Sinnen war.
"Sorry, meine Pokemon sind ziemlich stürmisch. Das wollte ich nicht.", entschuldigte sie sich wahrheitsgemäß. Letzendlich drückte sie ihm noch einen Schokoladenriegel in die Hand. Oh Ja, für solche Fälle war sie immer vorbereitet.
"Können wir jetzt irgendwo ungestört reden, ohne das so ein Wirbel entsteht?", fragte sie Medolie und musste leicht grinsen.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Sa Feb 04, 2012 4:52 am

Langsam setzte sich Ray wieder auf. "Ihr macht mich fertig..." seufzte der Champ. Eigentlich wollte er jetzt nur noch gehen. Dankbar nahm er jedoch die Flasche von Lyra an und trank einen Schluck. Er hätte zwar eigentlich selbst etwas dabei gehabt, aber das war gerade näher zum greifen und er wollte nicht wieder eine Stunde in seiner ohnehin zu vollen Tasche herumkramen. Er rückte sich ein wenig näher zu einem Baum hin und lehnte sich dagegen, dann trank er einen zweiten Schuck, bevor er die Flasche verschlossen Lyra zurückgab. Den Schokoriegel lehnte er dankend ab. "Grad nicht." murmelte er. Sein Magen schlug immer noch Saltos und er wollte das Ding ungern gleich wieder ausspucken. Er hätte sicher auch eine Beere gegen Übelkeit gehabt, aber die hätte er wohl ebenso kurz bei sich behalten wie den Riegel, somit war ihre Wirkung ebenfalls hinfällig. Die Worte der Mädchen bekam er gar nicht wirklich mit, seine Ohren summten, sein Blickfeld war trübe und sein Magen rotierte noch immer. Er würde noch ein paar Minuten brauchen, ehe er wieder zu gebrauchen war, so lange konnten die anderen von ihm aus Quatschen.
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Tara Scarlett
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Sa Feb 04, 2012 11:10 am

Lyra reichte dem CHamp anscheinend eine Wasserflasche, er nahm sie zögernd aber dann wohl auch dankend und trank ein paar schlückchen. Wie hilfsbereit ihre damalige Freundin doch war, sie kümmerte sich immer um andere, war überhaupt nicht egoistisch,sowas nannte man also nächstenliebe. Medolie dagegen dachte immernur an sich selbst, war vollkommen egositisch. Kein wunder warum sie von niemanden gemocht wurde. AM liebsten wäre sie jetzt einfach gegangen, hätte alle hier verlassen, um wieder alleine zu sein, aber die Worte "Können wir jetzt irgendwo ungestört reden, ohne das so ein Wirbel entsteht?! von Lyra ließen das Mädchen sitzen bleiben, um doch auzustehen um zu einem ungestörten Ort zu gehen, sie nickte dem Champ der total krank zu sein schien, und das Mädchen deren Blick ziemlich traurig schien, alleine zurück und wartete nun ab, auf die Erklärung Lyras, sie wollte wissen was das Mädchen zu ihren Taten getrieben hat, sie wollte wissen was mit ihr Los war.
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BeitragThema: Re: See der Kühnheit   Sa Feb 04, 2012 1:11 pm

Mit hilfe von riolu versuchte ich ihm zum baum zu helfen. Vorsichtig setzte ich mcih neben ihm und schaute ihn besorgt an.
"Ich hoffe es geht wieder einiger massen." sagte ich und krammte in der tasche nach ein paar beeren die gegeb übelkeit und erbrechen helfen.
"Wenn du möchtest und dein magen sich wieder beruhigt hat kannst du die beere essen. die sollte dir helfen." sagte ich und lächelte ihn an.
Pionskora macht sich daran die beere in dünne scheiben zu zerschneiden und legte diese auf einem blatt auf dem schoß des mannes.
"Ich bin rioko schön dich kennen zu lernen," stellte ich mcih vor.
"Und das sind meine Freunde und partner pio hast du ja schon als erstes kennen gelernt." sagte ich und deutete auf pionskora.
Riolu setzte sich neben ihm und schlief an dem mann gelehnt ein.
Ich kicherte als ich das süße bild sah. Riolu ging bis jetzt noch nie auf fremde zu nur wenn es nötig war.
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